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19.02.2007 |
Sabine Kurtz beim Mittelstand
Typisch schwäbisch: der Mittelständler
IBS in Weil der Stadt
Dem Mittelstand fühlt sich die Leonberger CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz nach eigenem Bekunden in besonderer Weise verbunden: Zum einen, weil mittelständische Unternehmen nicht nur in ihrem Wahlkreis das eigentliche Rückgrat unserer Wirtschaft bilden und zum anderen, weil sie selbst aus einem elterlichen Familienbetrieb stammt.
So nimmt sie bei ihren regelmäßigen Gemeindebesuchen im Wahlkreis Leonberg-Herrenberg stets die Gelegenheit wahr, um sich in mittelständischen Betrieben über die jeweilige aktuelle Situation zu informieren. Dies war auch jüngst bei ihrem „Weil-der-Stadt-Tag“ der Fall, als sie dem Ingenieur-Büro für Bauwesen und Vermessung Schädel (IBS) einen Besuch abstattete.
Das renommierte Ingenieur-Büro besteht seit über 30 Jahren und wurde von Dipl.-Ing. Bernhard Schädel ursprünglich in Plochingen gegründet. Seit vielen Jahren ist der Betrieb in der Calwer Gasse in Weil der Stadt beheimatet. Zudem unterhält er noch ein Büro in Ebersbach und zählt augenblicklich rund 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Einen Namen machte sich IBS im Straßenbau in Baden-Württemberg. „Von Ravensburg bis Heidelberg“, unterstrich Bernhard Schädel im Gespräch mit der CDU-Landtagsabgeordneten. Inzwischen hat sich das Weil der Städter Büro zu einem gefragten Spezialisten für den kommunalen Tiefbau entwickelt.
Der noch immer aktive Firmengründer zählte zur Verdeutlichung Projekte beispielsweise in Weil der Stadt, Bad Liebenzell, Renningen, Althengstett, Gültstein oder Herrenberg auf. Kommunen, die wie die genannten Beispiele zeigen, zum Teil im Wahlkreis von Sabine Kurtz liegen. In einigen Fällen ist das Büro für den gesamten Jahresbau zuständig.
Ein weiteres Standbein geht auf Dr.-Ing. Wolfram Schädel zurück, den Sohn von Bernhard Schädel. Seine beruflichen Schwerpunkte sind unter den Stichworten Wasserbau, Entwässerung und Renaturierung zusammengefasst.
Ein Thema, für das sich die Leonberger CDU-Landtagsabgeordnete ausführlich interessierte. Sie stellte in diesem Zusammenhang fest, dass einem verbesserten Gewässerschutz und damit einem Schutz der Umwelt immer größere Bedeutung zukomme. Ihr anerkennendes Fazit: „IBS ist im besten Sinne ein typisch schwäbisches Familien-Unternehmen, solide, leistungsstark und zukunftsorientiert sowie mit Land und Leuten verbunden.“
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