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Sabine Kurtz, Leonberg, ist die CDU-Kandidatin fÞr die Landtagswahl 2006 im Wahlkreis 6 (Leonberg - Herrenberg)

GÞnther Oettinger, zur persànlichen Seite des Ministerprâsidenten von Baden-WÞrttemberg


16.06.2007 | CDU-Mitgliederwerbung

CDU startet Kampagne
„Frauen gewinnen“


CDU startet Kampagne „Frauen gewinnen“Unter dem Motto
· FRAUEN GEWINNEN ·
haben CDU und Frauen Union in Berlin ihre gemeinsame Werbekampagne für weibliche Mitglieder in der CDU gestartet. Im Rahmen der Kampagne

"Mitglied werden.
Farbe bekennen"

wolle man zeigen, "dass es sich für Frauen lohnt, Mitglied in der CDU zu werden und aktiv am politischen Geschehen mitzuwirken", erklärte CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla.

CDU-Auftaktveranstaltung „Frauen gewinnen“
Pofalla: „Es lohnt sich, Mitglied in der CDU zu werden. Andere Parteien reden nur über Gleichberechtigung, uns aber ist es ernst mit einer modernen Gleichstellungspolitik“, betonte Pofalla vor den rund 400 Teilnehmern der Auftaktveranstaltung. Bei der Beteiligung von Frauen sei die CDU schon ein gutes Stück vorangekommen. Dies zeige die Zusammensetzung der CDU-Grundsatzprogramm-Kommission und die Tatsache, dass erstmals mehr gewählte Beisitzerinnen als Beisitzer in den CDU-Bundesvorstand gewählt wurden. In diesem Zusammenhang ergänzte Pofalla, dass die CDU mit Angela Merkel die erste Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland stellt. Dies sei ein "riesiger Erfolg für die CDU und die Frauen in der CDU". Dennoch habe die CDU bei der Gewinnung von weiblichen Mitgliedern Nachholbedarf.

"Das Grundgefühl muss stimmen"
Bei der anschließenden Podiumsdiskussion erläuterten CDU-Politikerinnen der Bundes-, Landes- und Kommunalebene, wie sie den Weg in die Politik fanden. So gab beispielsweise bei Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen die christliche Ausrichtung der CDU den Ausschlag. "Das Grundgefühl muss bei einem Parteibeitritt stimmen", so von der Leyen. Bei ihrem Engagement im Ortsverband und im Stadtrat habe sie gelernt, sich durchzusetzen. So habe sie zum Beispiel dafür gesorgt, dass die oft zeitraubende Arbeit in abendlichen Sitzungen effizienter und konkreter behandelt wurde, damit sie schneller wieder den Babysitter ablösen konnte. "Wenn wir junge Frauen an unsere Partei binden wollen, müssen wir unbedingt ihre Lebenssituation berücksichtigen", betonte die Mutter von sieben Kindern.
Auch Bundesbildungsministerin Annette Schavan begann ihre Karriere in der Kommunalpolitik. So sei die CDU zwar damals nicht "in" gewesen, doch sie hätte ganz bewusst eine Gegenreaktion zum damaligen Trend setzen wollen. In ihrer Funktion als Bundesbildungsministerin sei es ihr besonders wichtig, dass mehr gut ausgebildete Frauen den Einstieg in Wissenschaft und Forschung finden, erklärte Schavan.
Kathrin Knuth, Landrätin in Mecklenburg-Vorpommern, hob hervor, dass die CDU "gute Möglichkeiten für Querein-steigerinnen" biete. Für sie als Finanzfachfrau sei der Einstieg in die Politik eine Herausforderung gewesen, die sie gereizt habe. Neben Ursula Heinen, Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Annegret Kramp-Karrenbauer, saarländische Innenministerin, und Astrid Damerow, Kreistagstagsabgeordnete aus Nordfriesland, ermutigte auch Kathrin Knuth Frauen, sich zu engagieren und selbst Politik mit zu gestalten.

"Gute Möglichkeiten für Quereinsteigerinnen"
Maria Böhmer, Staatsministerin und Vorsitzende der Frauen Union der CDU, bilanzierte im Anschluss an die Diskussion, es sei deutlich geworden, dass die CDU schon lange eine Partei sei, in der Frauen aktiv gestalten und eine moderne Gesellschaftspolitik voranbringen könnten. Dabei seien Frauen "längst nicht mehr nur am Rand, sondern im Zentrum der Macht", sagte Böhmer. Dennoch brauche die CDU noch viele Mitstreiterinnen. Nur so könne es eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von Männern und Frauen geben, die sich für eine bessere Zukunft für Deutschland einsetzen.

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