CDU-Stadtverband Renningen / Malmsheim
CDU-Stadtverband Renningen / Malmsheim
Stadtverband Renningen/Malmsheim
CDU-Stadtverband Renningen / Malmsheim
   HomeHome  KontaktKontakt  ImpressumImpressum  SitemapSitemap
 

 

VorstandTermine
VorstandArchiv 2007
VorstandArchiv 2006 /10-12
VorstandArchiv 2006 /7-9
VorstandArchiv 2006 /4-6
VorstandArchiv 2006 / 3
VorstandArchiv 2006 / 1-2
VorstandArchiv 2005 / 7-12
VorstandArchiv 2005 / 1-6
VorstandArchiv 2004 / 1-12

Clemens Binninger, für Sie im Deutschen Bundestag in Berlin

Sabine Kurtz, Leonberg, ist die CDU-Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis 6 (Leonberg - Herrenberg)

zur persönlichen Website des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg Günther H.Oettinger


22.01.2008 | Gesetzesinitiative

CDU-Abgeordnete brandmarken skandalöses Treiben von Geschäftemachern bei Selbsttötung

„Die geschäftsmäßige Vermittlung von Gelegenheiten zur Selbsttötung widerspricht dem humanistischen Weltbild unserer Gesellschaft und muss verboten werden“, erklärten der rechtspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Bernd Hitzler MdL und Winfried Mack MdL jetzt in Stuttgart.

Es müsse sicher gestellt werden, dass keine Aufweichung der bisherigen strikten Regelungen zur Sterbehilfe stattfindet. Insbesondere Organisationen, wie der schweizerische Verein „Dignitas“, „müssen mit allen rechtsstaatlichen Mittel an ihrem skandalösen Treiben gehindert werden“.

Hitzler sprach sich auch für eine stetige Anpassung der palliativ-medizinischen Versorgung an die neueste medizinische Forschung aus. „Die Gesellschaft ist aufgerufen, jeden Menschen in seiner Persönlichkeit und mit seinen Bedürfnissen zu achten. Deshalb darf es eine Herabsetzung des menschlichen Lebens zu einer Ware, deren Tötung und Entsorgung durch ein Unternehmen gegen Bezahlung übernommen wird, bei uns niemals geben“, sagte Bernd Hitzler.

Winfried Mack MdL, Vorsitzender des Ständigen Ausschusses im Landtag von Baden-Württemberg, erkennt in der aktuellen Debatte um die Sterbehilfe in Deutschland eine gefährliche Relativierung des Grundsatzes des absoluten Lebensschutzes. Er plädierte daher für die Unterstützung des in den Bundesrat eingebrachten Gesetzesantrags zum Verbot der geschäftsmäßigen Vermittlung von Gelegenheiten zur Selbsttötung, den die Länder Saarland, Thüringen und Hessen vorgelegt haben. Die beiden CDU-Abgeordneten forderten die Landesregierung und insbesondere das zuständige Justizministerium auf, diesen Antrag uneingeschränkt zu unterstützen und ihm zu einem schnellen Durchbruch zu verhelfen.

Linie
HOME | Archiv | nach oben