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27.02.2008 | Wolfgang Heubach:
Stephan Braun
menschlich und als Kollege verbunden
"Ich bin sehr betroffen und traurig darüber,
daß Stephan
Braun aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als
Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes aufgeben muß."
Mit
diesen Worten reagierte der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang
Heubach auf eine entsprechende Ankündigung von Stephan
Braun, der auch SPD-Landtagsabgeordneter ist.
"Gerade am breiten ehrenamtlichen und politischen
Engagement von Stephan Braun zeigt sich, wie falsch manche
vorschnell
geäußerten und danach gepflegten Vorurteile
und Pauschalverurteilungen gegen die Politik oder die
Politikerinnen und Politiker sind. Der scheidende SPD-Kreisvorsitzende
war nicht nur eine Integrationsfigur in seiner Partei,
sondern hat sich - obwohl noch relativ jung an Jahren
- in seinem Wirken für unsere Gesellschaft geradezu
verzehrt. Das ist die andere Seite der Medaille, aber
sie wird leider viel zu wenig wahrgenommen. Ich weiß -
ohne im Geringsten darüber klagen zu wollen -, was
es bedeutet, auf Familie, Freizeit und vieles andere
mehr zu verzichten, zusammenzuführen, zu überzeugen,
zu erklären und sich dabei um der Sache willen persönlich
zurück zu nehmen", erklärt der CDU-Kreisvorsitzende
weiter. Bei allen notwendigen und auch leidenschaftlich
geführten Diskussionen, die zum demokratischen Wettbewerb
gehören, habe er zu Stephan Braun immer eine menschliche
Verbundenheit gespürt und ihm auch seinen kollegialen
Respekt und seine kollegiale Achtung als Journalist entgegen
gebracht. "Für die Zukunft wünsche ich
ihm von ganzem Herzen vor allem eines: Gesundheit!",
unterstreicht Wolfgang Heubach.
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