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31.05.2008 | Aus dem Landtag:
Nebringen,
Renningen und Malmsheim im Straßenbau-Förderprogramm des
Landes
Die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz (Leonberg) zeigt
sich erfreut darüber, dass drei Straßenbauvorhaben ihres
Wahlkreises Leonberg-Herrenberg-Weil der Stadt in das Förderprogramm
des Landes Baden-Württemberg für die Jahre 2008 bis
2012 aufgenommen worden sind.
Wie Verkehrs-Staatssekretär
Rudolf Köberle vom baden-württembergischen Innenministerium
der Abgeordneten mitteilt, handelt es sich dabei um die folgenden
drei Projekte:
Aufweitung der Eisenbahnüberführung über die
K 1034 in Gäufelden-Nebringen. Die Gesamtkosten dieser
Maßnahme belaufen sich nach Angaben des Staatssekretärs
auf 2,228 Mio. Euro. Vom Land sind hierfür 427.000 Euro
an Zuwendungen zu erwarten.
1,023 Millionen Euro sind für den Bau einer Geh- und Radwegunterführung
am Bahnhof Renningen veranschlagt. Hieran wird sich das Land
mit 508.000 Euro beteiligen.
Und schließlich stellt das Land 2,550 Millionen Euro
für den Ausbau der K 1013 zwischen Malmsheim und Perouse
bereit. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 4,5 Millionen Euro.
Sabine Kurtz: „Das sind drei wichtige Maßnahmen,
und ich bin zufrieden darüber, dass sie in die Fortschreibung
des Förderprogramms 2008 bis 2012 für den kommunalen
Straßenbau aufgenommen worden sind. Insgesamt fördert
das Land in diesem Programm 109 neue Vorhaben mit einer Summe
von rund 94 Millionen Euro bei Gesamtinvestitionen in Höhe
von rund 165 Millionen Euro. Dies ist ein wichtiges Signal
an die Kommunen sowie an die Bauwirtschaft des Landes.“
Staatssekretär Köberle erklärte gegenüber
Sabine Kurtz, die Aufnahme der genannten Vorhaben in das Förderprogramm
2008 bis 2012 des kommunalen Straßenbaus sei die Voraussetzung
für die Bewilligung der Gelder. Da bereits rund 85 Prozent
der Haushaltsmittel und Verpflichtungsermächtigungen in
diesem Jahr durch laufende Vorhaben gebunden seien, könne
die Förderung und damit der Baubeginn unter Umständen
auf die kommenden Jahre verschoben werden.
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