| 30.06.2008 |
Heubach: Gemeinsamer Einsatz hat sich gelohnt
- Dank an Paul Nemeth
Der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach begrüsst in einer
Pressemitteilung
die Ankündigung von Ministerpräsident Günther Oettinger,
auf den Bau einer
zweiten Startbahn auf dem Flughafen Echterdingen zu verzichten
und am
bestehenden Nachflugverbot festzuhalten.
"Das sind klare und
umißverständliche Worte,
denen nichts hinzuzufügen ist." Gleichzeitig unterstreicht
Heubach, daß sich
der gemeinsame Einsatz von Bürgerinnen und Bürgern, Bürgerinitiativen,
Kommunen, des Landtagsabgeordneten Paul Nemeth sowie von Parteifreunden
aus
Schönaich, Holzgerlingen, Steinenbronn und Waldenbuch gegen
den Bau einer zweiten
Startbahn damit gelohnt habe. "Ein großes Dankeschön
gebührt Paul Nemeth, der
sich von Anfang an mit überzeugen Sachargumenten, die offensichtlich
in die
Überlegungen des Ministerpräsidenten mit eingeflossen sind,
gegen die
Planungen ausgesprochen hat. Günther Oettinger hat im übrigen
das nun in die Tat
umgesetzt, was er bereits beim Neujahrsempfang der Schönaicher
CDU angedeutet
hatte. Das ist konsequent, richtig und verläßlich."
Heubach betont, daß mit der Entscheidung den berechtigten
Interessen der
Bürgerinnen und Bürger sowie der Kommunen in der Einflugschneise
des Flughafens
Echterdingen Rechnung getragen worden sei. "Darauf hat Paul
Nemeth stets
hingewiesen und erklärt, daß bereits heute die Lärmbelästigung
für die im Umkreis
des Flughafens gelegenen Städte und Gemeinden im Schönbuch
und auf den
Fildern ernorm ist." Er teile auch ausdrücklich die von
Paul Nemeth immer wieder
vorgetragene Ansicht, daß auch ohne einen Ausbau des Flughafens
Echterdingen
Möglichkeiten bestehen, die Anbindung der Region Stuttgart
an den nationalen
und internationalen Verkejr noch effektiver zu gestalten. Beispielsweise
eröffneten in diesem Zusammenhang der Baden-Airpark bei Baden-Baden
sowie das
Projekt Stuttgart 21 wichtige Perspektiven für eine Optimierung
des Verkehrskonzepts auch ohne den Bau einer weiteren Start- und
Landesbahn. "Unsere
Region und
das Land Baden-Württemberg im Herzen Europas werden damit
für die
Herausforderungen der Zukunft gerüstet sein. An dieser nachhaltigen
Politik der
Standortsicherung wird die CDU weiter érfolgreich arbeiten.
Genau so wie wir die
Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger nicht
aus den Augen verlieren werden."
Der CDU-Kreisvorsitzende zeigt sich im übrigen "sehr
zufrieden" darüber, daß der Ministerpräsident,
die Landesregierung, die CDU-Landtagsfraktion sowie
die Partei in dieser Frage "an einem Strang gezogen haben". "Günther
Oettinger
und Stefan Mappus haben dies zeitlich unabhängig voneinander,
aber in der
Sache übereinstimmend, zum Ausdruck gebracht. Beider Zielsetzung
ist identisch.
Insofern ist jeglichen voreiligen Spekulationen und Fehlinterpretationen
der
Boden entzogen." |