| 25.11.2008 | OB-Wahl in Sindelfingen:
Oberbürgermeister
Dr. Bernd Vöhringer
tritt 2009 wieder an
Dr. Bernd Vöhringer (CDU), Oberbürgermeister
der Stadt Sindelfingen, wird bei der Oberbürgermeisterwahl
am 10. Mai 2009 für eine zweite Amtszeit kandidieren.
Dies gab das Sindelfinger Stadtoberhaupt in einer Gemeinderatssitzung
am 25. November bekannt. Bernd Vöhringer wurde erstmals
im Jahr 2001 – damals als jüngster Oberbürgermeister
Deutschlands im Alter von 32 Jahren – zum OB der
größten Stadt im Kreis Böblingen gewählt.
Der Sindelfinger CDU-Vorstand sowie die Gemeinderatsfraktion
beschlossen bei einer gemeinsamen Sondersitzung einstimmig,
Dr. Bernd Vöhringer bei der Wahl zu unterstützen. „Bernd
Vöhringer hat die Geschicke der Stadt Sindelfingen
in den letzten acht Jahren hervorragend geleitet. Zum
Wohle der Stadt ist es wichtig, dass er diese Arbeit
weitere acht Jahre fortsetzen kann“, so der Sindelfinger
CDU-Stadtverbandsvorsitzende Thomas Riesch.
Ob beim Ausbau
von Ganztagesschulen und Kinderbetreuungseinrichtungen,
bei der Entwicklung des gemeinsamen Gewerbegebiets „Flugfeld“ zusammen
mit Böblingen, bei der Ansiedlung des Forschungs-
und Entwicklungszentrums der Firma Daimler im Sindelfinger
Gewann „Mittelpfad“ oder beim Thema Wirtschaftsförderung
mit Gründung der neuen Wirtschaftsförderungsgesellschaft:
Die Stadt Sindelfingen stehe bei den wichtigen Zukunftsfeldern
dank der Arbeit Vöhringers an der Spitze in der
Region Stuttgart. „Dr. Bernd Vöhringer hat gezeigt, dass er ein Oberbürgermeister
für alle Sindelfingerinnen und Sindelfinger ist“,
betonte der Vorsitzende der Sindelfinger CDU-Gemeinderatsfraktion,
Walter Arnold.
Dabei habe er stets das Wohl der Stadt über
parteipolitische Interessen gestellt und sich mit ganzer
Kraft für die Sindelfinger Belange stark gemacht.
So kämpfe Vöhringer von Anfang an für
eine Überdeckelung der Autobahn A 81 zwischen Böblingen
und Sindelfingen, um für über 10.000 lärmgeplagte
Menschen endlich erträgliche Zustände zu schaffen.
Auch der Beschluss des Landes zur Realisierung der Nordumfahrung
Darmsheim sei maßgeblich durch das Verhandlungsgeschick
Vöhringers zu Stande gekommen, der die Bürgerinitiative
aber auch Abgeordnete und Verantwortliche der Landesregierung
in die Verhandlungen eingebunden und so deren Unterstützung
für das Vorhaben gewonnen habe.
Im Kampf für
den Erhalt des Modestandorts Sindelfingen habe Vöhringer
sich nicht gescheut, auch gegen die Interessen der Landeshauptstadt
Stuttgart mutig die Sindelfinger Linie zu vertreten,
was letztendlich ebenfalls von Erfolg gekrönt gewesen
sei. Durch eine konsequente und dennoch verträgliche
Haushaltskonsolidierung habe die Stadt trotz geringer
Gewerbesteuereinnahmen mittlerweile die Nullverschuldung
erreicht, was nun wichtige Investitionen in die Verkehrs-
und Gebäudeinfrastruktur möglich mache. „Bei allen Erfolgen ist Bernd Vöhringer stets bescheiden,
bodenständig und einer von uns geblieben“,
meint Thomas Riesch.
Anders als manche anderen Bürgermeister
im Land bekenne er sich nach wie vor voll und ganz zu
seiner politischen Heimat - der CDU - und sitze für
diese im Kreistag, im Regionalparlament und im CDU Kreisvorstand.
Vöhringer sei damit als einziger CDU-Oberbürgermeister
einer großen Kreisstadt im Landkreis Böblingen
ein wichtiges Aushängeschild für die Partei.

Gemeinsam für Sindelfingen: CDU-Fraktionschef
Walter Arnold, OB Dr. Bernd Vöhringer und der CDU-Stadtverbandsvorsitzende
Thomas Riesch (von links). |