| 07.12.2008 |
CDU Stadtverband präsentierte sich auf dem Renninger Weihnachtsmarkt
Deftiges Gulasch, wilde Kartoffeln und Schmalzbrot kamen gut an bei den Besuchern
des Renninger Weihnachtsmarkts. Wie schon die letzten Jahre waren zahlreiche
Helfer nötig, um den Besuchern ein weihnachtliches Ambiente bieten
zu können, und sie haben es auch dieses Mal wieder toll hingekriegt. Herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen und/oder durch Spenden zum Erfolg beigetragen haben.

Gerhard Hotzy war der erste inoffizielle Gast am Samstag. Er lieferte das begehrte Griebenschmalz, das er Tage zuvor in "Heimarbeit" selbst hergestellt hatte.

Weil es noch sehr ruhig war am frühen Nachmittag, kam Peter Weiß, Fraktionsführer der CDU Renningen, auf einen Kurzbesuch von gegenüber. Er war außer bei der CDU auch noch bei der "Aktion Notnagel" engagiert.

Am Nachmittag bekam der CDU-Stand charmanten Besuch, und wurde obendrein von den Damen noch zu einem Selbstgebrannten eingeladen, was bei dem nasskalten Schmuddelwetter am Samstag dankend angenommen wurde. Der Selbstgebrannte war denn auch der Renner dieses Wochenendes.

Ganz in Weiß und voll auf Winter eingestellt tat Anke Haug Dienst auf dem Weihnachtsmarkt, rechts daneben und halb verdeckt steht Heinrich Kossok, der mit seinem handwerklichen Geschick und unermüdlichen Einsatz wie immer den Löwenanteil zu tragen hatte. Nicht nur dass er selbst aktiv beteiligt war, er leistete im Vorfeld viel Überzeugungsarbeit bei den Mitgliedern, um genügend Helfer zur Hand zu haben.

Gern gesehener Gast am Stand der CDU ist Bürgermeister Wolfgang Faißt. Unser kürzlich wieder gewähltes Stadtoberhaupt machte am Sonntag einen Spaziergang über den Weihnachtsmarkt und ließ sich bei uns ein herzhaftes Gulasch schmecken. Sein Vorgänger im Amt und späterer Landrat Bernhard Maier war bereits am Samstag auf Einladung von Ute Geiger hier. Udo Löffler und Norbert Marx hatten zu dieser Zeit alle Hände voll zu tun. Das vermeintlich reichlich vorhandene Griebenschalz war gegen 17 Uhr bereits restlos ausverkauft.

Der letzte Schnappschuss des Sonntags erwischte Stadtrat Wolfgang Steudle eher zufällig beim Versuch, den CDU-Stand nochmals abzulichten. Er war mit Frau und Tochter Anna-Lena beim Abendspaziergang nochmals über den Weihnachtsmarkt geschlendert.
Alles in allem war der Weihnachtsmarkt trotz des trüben und nasskalten Wetters eine kleine, aber feine Veranstaltung.
Schön wäre es, wenn am Samstag eine offizielle Eröffnung des Weihnachtsmarkts stattfinden könnte. Dies würde dem Weihnachtsmarkt von Anfang an mehr in Schwung bringen. Was weihnachtliche Musik zur Stimmung betragen kann, war an beiden Tagen deutlich zu spüren, wenn die Besucher stehen blieben, um dem Chor oder dem Orchester zuzuhören.
|