| 04.03.2009
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Pofalla: Steinbachs Verzicht verdient hohe
Anerkennung
Zu dem Verzicht von Erika Steinbach auf einen Sitz im
Stiftungsrat der Stiftung "Flucht, Vertreibung,
Versöhnung" erklärt der Generalsekretär
der CDU Deutschlands, Ronald Pofalla: Der
Schritt von Erika Steinbach verdient hohe Anerkennung.
Mit ihrem Verzicht auf einen
Sitz im Stiftungsrat zeigt sie menschliche
Größe und politische Weitsicht. Sie stellt die Aussöhnung
zwischen Deutschland und Polen über ihre eigenen Wünsche
und Hoffnungen.
Erika Steinbach beweist damit eindrucksvoll,
von welchem Ziel ihr Leben und ihr Wirken
in weiten Teilen geprägt wird: Der
friedlichen Aussöhnung und der Gestaltung einer gemeinsamen,
freundschaftlichen Zukunft zwischen Deutschland und Polen. Dabei
spielt die Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" eine
zentrale Rolle. Um dieses Lebenswerk nicht zu gefährden, hat
sie als Präsidentin des Bundes der Vertriebenen darauf verzichtet
einen Sitz im Stiftungsrat persönlich wahrzunehmen, was auch
die Krönung ihrer Arbeit der letzen Jahre bedeutet hätte.
Erika Steinbachs Verhalten zeugt von
einem hohen Maß an
persönlicher Größe. Diejenigen, die sie zuletzt
in teils völlig inakzeptabler und ungerechtfertigter Art und
Weise angegriffen haben, sollten sich daran ein Beispiel
nehmen.
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