| 28.07.2009
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Böhmer: Der Schutz von Ehe und Familie
liegt bei uns in guten Händen
„Mit der Studie über das Kindeswohl in so genannten „Regenbogenfamilien" will
die Bundesjustizministerin indirekt das Institut der Ehe angreifen
und schwächen. Aus wahltaktischen Gründen präsentiert
sie jetzt eine schon länger vorliegende Studie und fordert
das volle Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Partnerschaften",
erklärt die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands,
Maria Böhmer.
Die SPD verfolge seit langem das Ziel,
die eingetragene Lebenspartnerschaft mit der Ehe
gleichzustellen. Diese vollständige rechtliche
Gleichstellung von nichtehelichen Lebensgemeinschaften sowie
von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften mit der
Ehe lehne die Union
jedoch ab. CDU und CSU bekennen sich im Regierungsprogramm
2009-2013 zur Ehe als partnerschaftliche Lebens-
und Verantwortungsgemeinschaft und als Kern der Familie.
„Es passt ins Bild, dass die SPD mit vielen einzelnen Nadelstichen
versucht, die besondere rechtliche Stellung der Ehe quasi Schritt
für Schritt auszuhöhlen. Ob es nun die Forderung nach
einer Abschaffung des Ehegattensplittings oder jetzt das Adoptionsrecht
für gleichgeschlechtliche Paare ist. Dies wird mit uns nicht
zu verwirklichen sein. Der Schutz von Ehe und Familie liegt bei
uns in guten Händen! Wir werden Ehe und Familie weiter stärken",
stellt Maria Böhmer klar.
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