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03.09.2009 |
Clemens Binninger: Einsatz für Bosch-Ansiedlung in Renningen-Malmsheim hat sich gelohnt
Der Einsatz für die Bosch-Ansiedlung auf dem Bundeswehrgelände in Renningen-Malmsheim hat sich gelohnt, und dem heutigen Donnerstag einen ewigen Platz in der Geschichte der Stadt Renningen verschafft:
Ministerpräsident Günther H. Oettinger, Bundesverteidigungsminister Jung sowie die Bosch-Geschäftsführer Franz Fehrenbach und Dr. Siegfried Dais haben im Renninger Rathaus das Eckpunktepapier unterzeichnet, das den Weg frei machte für den Bau eines Forschungs- und Entwicklungszentrums der BOSCH-Gruppe in Malmsheim.

Schon früh am Morgen waren viele auf den Beinen, um dem Auflauf an prominenten Polikern beizuwohnen (Dominik Rettig von der Jungen Union und der ehemalige CDU-Stadtverbandsvorsitzende Heinrich Kossok am „Renningen-sagt-Danke“-Banner, daneben Wolfgang Heubach).
Unser CDU-Bundestagsabgeordneter Clemens Binninger zeigte sich hocherfreut: „Diese Ansiedlung ist ein ausgesprochen positives Signal und die wahrscheinlich wichtigste standortpolitische Entscheidung für den Kreis Böblingen in den letzten 20 Jahren.“
Clemens Binninger war von Beginn an in die Planungen eingebunden. In zahlreichen Gesprächen und Verhandlungsrunden in Stuttgart und Berlin machte er als zuständiger Wahlkreisabgeordneter seinen Einfluss sowohl bei Ministerpräsident Oettinger als auch bei Verteidigungsminister Jung geltend.
Alle drei mussten sich im Vorfeld viel Kritik gefallen lassen. Jetzt sollen sie die Lorbeeren ernten dürfen für erfolgreiche Verhandlungen, denn sie haben es sich wirklich verdient.

Es gab einiges, was die versammelte Presse von Clemens Binninger (2.v.rechts) und Wolfgang Heubach (2.v.links) wissen wollte.

Ministerpräsident Oettinger begrüßt u.a. Arno Pfleghar
Zahlreiche Mitglieder des CDU-Stadtverbandes Renningen unter Führung ihres engagierten Vorsitzenden Arno Pfleghar postierten sich vor dem Renninger Rathaus, in dem die Vetragsunterzeichnung stattfand, mit einem großen Dankeschön-Transparent. Der Dank galt vor allem Verteidigungsminister Jung, Ministerpräsident Oettinger sowie Clemens Binninger für ihren Einsatz beim Zustandekommen der Bosch-Ansiedlung. Alle drei CDU-Politiker begrüßten bei ihrem Eintreffen vor dem Rathaus per Handschlag und mit freundlichen Worten die CDU-Basis. Zur Vertragsunterzeichnung waren auch die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz und Regionalpräsident Thomas Bopp, CDU-MdL, gekommen.
Mit der Ansiedlung der Forschung und Entwicklung von BOSCH in Malmsheim werde der Landkreis Böblingen als Technologiestandort noch weiter an Bedeutung gewinnen, betont Binninger: „Zusätzlich zur Porsche-Entwicklung in Weissach, zum Mercedes Technology Center in Sindelfingen, zum IBM- Forschungs- und Entwicklungslabor in Böblingen und vielen weiteren innovativen Unternehmen legt BOSCH damit einen weiteren Grundstein für die Arbeitsplätze der Zukunft in unserem Kreis.“

Freuen sich über ihren Erolg: Clemens Binninger,
Günther H. Oettinger und Franz Josef Jung
„Ich danke der Firma BOSCH ausdrücklich, dass sie sich auch in dieser wirtschaftlich nicht einfachen Zeit für diesen Standort entschieden hat. Dank gebührt auch Verteidigungsminister Jung und Ministerpräsident Oettinger, die sich immer kooperativ gezeigt und diese wichtige Ansiedlung ermöglicht haben. Unser Einsatz hat sich gelohnt“,
so Binninger.
Die BOSCH-Gruppe plant auf dem Bundeswehrgelände in Malmsheim ein Zentrum für Forschung und Vorausentwicklung zu errichten, das die Forschungsaktivitäten des Technologieunternehmens an einem Standort nahe der Unternehmenszentrale bündelt und zugleich Leitfunktion für die Koordination der internationalen Forschung und Vorausentwicklung übernimmt.
BOSCH investiert dazu in den kommenden Jahren 160 Millionen Euro und wird an dem neuen Standort in einem ersten Anlauf mehr als 1.000 Menschen beschäftigen.
Gut 10 Jahre kann sich das Land Baden-Württemberg nun Zeit lassen, ein geeignetes Ersatzgelände für einen Übungsplatz zu finden, obwohl Bosch „so schnell als möglich“ bauen will.
Der gefundene Kompromiss sieht vor, dass die Bundeswehr mit ihren Eliteeinheiten die Wiesen vor dem Kasernengelände fürs Erste weiter für ihre Übungssprünge nutzen kann. Also ändert sich erst einmal nicht soviel wie mancher schon befürchtete: Mercedes Benz und auch die Freizeitsuchenden können die Asphaltfläche im bisherigen Umfang weiter nutzen, und auch für die Segelflieger wird sich so schnell nichts ändern.
Dass ein Global Player und Autozulieferer wie BOSCH, das so sehr mit der Autoindustrie zusammenarbeitet, die asphaltierte Fläche in ein paar Jahren für sich nutzen wird, ist aber abzusehen.
Für die Stadt Renningen und die Renninger selbst ist es aber wichtig, ein bestehendes Militärgelände einer zivilen Nutzung zuführen zu können.
Zukunftsorientierte Arbeitsplätze für eine aufstrebende Kommune sind das Sahnehäubchen, das in den nächsten Jahren noch für viel Arbeit auf dem Renninger Rathaus sorgen wird.
„Renningen sagt DANKE!“
Nachdem alle am Grundlagenpapier Beteiligten ihre Unterschrift geleistet hatten, bat der Stadtverbandsvorsitzende Arno Pfleghar die Herren zur Autogrammstunde – und alle ohne Ausnahme machten mit:

Verteidigungsminister Franz Josef Jung machte unter viel Beifall der anwesenden Renninger Bürgerinnen und Bürger den Anfang …

und sah zu, wie Ministerpräsident Günther H. Oettinger den Autogrammwünschen Folge leistete.

Auch Bosch-Chef Franz Fehrenbach ließ sich die Chance, sich zu verewigen, nicht entgehen. Bürgermeister Wolfgang Faißt schaut zu.

Schneller als der Fotograf war Bosch-Vizechef Dr. Siegfried
Dais, und auch Clemens Binninger war in Lauerstellung, ...

um zu seinem großen Auftritt zu kommen, auf den die Presse bereits gewartet hatte, schließlich will er wieder in unserem Wahlkreis sein Direktmandat holen.
Der CDU-Stadtverband Renningen Malmsheim wollte damit in aller Öffentlichkeit demonstrieren, dass man ganz genau weiß, welch große Chancen sich für die Stadt Renningen durch die Ansiedlung von BOSCH für viele bietet, wer sich maßgeblich dafür in Berlin stark gemacht hat und wem man soviel Gutes zu verdanken hat.

Es gibt keine Gemeinde im ganzen Umkreis, die uns nicht um diese einmalige Zukunftschance beneiden würde. Auch dafür ein großes Danke.
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Heubach:
Ein Glückstag für Stadt,
Kreis, Region und Land
Als einen "Glückstag für die Stadt Renningen, den Landkreis Böblingen, die Region Stuttgart und das Land Baden-Württemberg" hat der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach am Rande der Vertragsunterzeichnung die Ansiedlung von Bosch in Renningen-Malmsheim bezeichnet.
Damit werde zugleich ein weiterer Forschungs- und Innovationsschwerpunkt im Kreis Böblingen gesetzt. "Das stärkt in ganz entscheidendem Maße unseren Technologie-Standort, verbessert damit erneut unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit und schafft neue, zukunftsfähige Arbeitsplätze."
Ein Dankeschön gelte dem Bundestagsabgeordneten Clemens Binninger, der seit 2002 den Wahlkreis Böblingen als direkt gewählter Abgeordneter im Deutschen Bundestag vertritt. Heubach: "Er hat sich wieder einmal mit ganzer Kraft erfolgreich für seinen Kreis Böblingen und dessen Bürgerinnen und Bürger eingesetzt." In den Dank wolle er aber "in hohem Maße" Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung, Ministerpräsident Günther H. Oettinger sowie die Verantwortlichen des Bosch-Konzerns einbezogen wissen.
Lob und Anerkennung sprach der CDU-Kreisvorsitzende den Mitgliedern des CDU-Stadtverbandes Renningen aus, die mit ihrem rührigen Vorsitzenden Arno Pfleghar schon am frühen Morgen vor das Renninger Rathaus gekommen waren, um ihren Dank mit einem großen Transparant sichtbar Ausdruck zu verleihen. Unter ihnen auch das Renninger "CDU-Urgestein" Fritz Grötzinger, der begeistert meinte: "Des isch a scheener Tag !"
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Unterstützung für Clemens Binninger
Nachdem diese außergewöhnliche Hürde durch die „große Politik“ mit einem Kompromiss überwunden wurde, konzentriert sich die CDU des Wahlkreises 6 (Herrenberg - Leonberg - Weil der Stadt) voll auf den Bundestagswahlkampf und die Wahl am 27. September 2009.
Clemens Binninger stellt sich wie schon 2005 zur Wahl und möchte wie schon letztesmal das Direktmandat erringen. Beim Infostand auf dem Mittelaltermarkt auf dem Renninger Kirchplatz können Sie ihn persönlich kennenlernen und nach seine Zielen befragen.
Infostand am Freitag von 13.30 - 14.30 Uhr und von 16.45 - 17.45 Uhr.
Weitere Termine mit Clemens Binninger finden Sie auf der Seite „Veranstaltungen“ dieser Homepage und auf www.clemens-binninger.de.
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