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14.02.2010 |
CDU steht für Wirtschafts-, Sozial- und Umweltkompetenz
Die CDU werde verstärkt auf ihre Wirtschafts-, Sozial- und Umweltkompetenz setzen und unter Beweis stellen, daß sie dabei sowohl inhaltlich als auch personell über ein "riesiges Potential" verfüge. Das erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach am Samstag auf einer Veranstaltung der Jungen Union (JU) in Ehningen.
Heubach sagte, als Konsequenz aus dem seiner Meinung nach völlig unbefriedigen Zweitstimmen-Ergebnis der Union bei der Bundestagswahl am 27. September vergangenen Jahres, werde die CDU auf den genannten Gebieten ihr Profil weiter schärfen und deutlich machen, daß sie über zukunftsfähige Konzepte und Lösungen verfüge.
"Wer denn sonst als die CDU ist beispielsweise in erster Linie dazu aufgerufen und auch in der Lage, die Schöpfung zu bewahren", unterstrich der Kreisvorsitzende.
Die CDU als einzig verbliebene Volkspartei orientiere sich in ihrer gesamten politischen Arbeit am christlichen Menschenbild sowie der daraus resultierenden sozialen Marktwirtschaft. "Dinge, die in unserer Gesellschaft und der internationalen Finanzwelt verschüttet worden sind. Sie müssen dringend neu belebt werden."
Heubach erklärte, gerade weil die CDU eine unverwechselbare Volkspartei sei, stehe sie nicht für Klientelwirtschaft , Egoismus und rücksichtslose Einzelinteressen, sondern trage Verantwortung für das Ganze. Dabei könne sie sich neben ihren Mitgliedern vor allem auch auf zahlreiche Vereinigungen wie die Schüler-Union, Junge Union, MIT, Frauen-Union, CDA, Senioren-Union, KPV oder den Evangelischen Arbeitskreis sowie Gruppen wie die CDL stützen. "Das ist ein Reichtum an Erfahrungen und Ideen, den wir verstärkt nutzen und einbringen wollen, weil wir alle an einem Strang ziehen." Das sei nicht zuletzt im Blick auf die Stammwählerinnen und Stammwähler der CDU von entscheidender Bedeutung.
"Deren politische Heimat war, ist und bleibt die CDU. Das dürfen wir nicht aus den Augen verlieren", betonte der CDU-Kreisvorsitzende.
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