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06.12.2011 |
Neuer Standort setzt sich langsam durch
Erfolgreiche Teilnahme des
CDU-Stadtverbands am Renninger Weihnachtsmarkt
Das wichtigste Ereignis zum Jahresende in Renningen hat zu einem versöhnlichen Jahresabschluss für die CDU Renningen beigetragen – Ende gut, alles gut!

Die Anlaufschwierigkeiten am neuen Standort an der Treppe zur Kirche scheinen der Vergangenheit anzugehören. Die ruhige Ecke des CDU-Standes, etwas losgelöst vom Gedränge des Weihnachtsmarkt-Rundgangs, eingebettet zwischen Kinderland und Notnagel kann man schon beinahe beschaulich nennen. Aber diese Lage hat einen entscheidenden Vorteil: genügend Platz für die Stehtische, Ruhe zum Quatschen und einen tollen Überblick über das Weihnachtsmarkt-Geschehen.

Ausblick vom CDU-Stand auf die Musiker der Jugendmusikschule Rennigen.
„In der ersten Reihe hört und sieht man besser!“
Arno Pfleghar geniest die erste Schicht der Weihnachtsmarkt-Besatzung, vor allem dann, wenn die Jugendmusikschule Renningen am Nachmittag stimmungsvolle Weihnachtlieder zum Besten gibt. „Wenn ich dann sozusagen ,back stage' bin, fängt Weihnachten für mich erst so richtig an!“

Die Jugendmusikschule Renningen spielte traditionelle Weihnachtslieder und stimmte die Weihnachtsmarktbesucher auf die Weihnachtszeit ein.
Was der Leonberger Kreiszeitung gerademal 8 Zeilen wert war, findet Pfleghar großartig:
„Die Häuser sind vielleicht nicht ganz so stimmungsvoll beleuchtet wie an den historischen Marktplätzen in Leonberg oder Weil der Stadt, aber der Umstand, dass auf dem Renninger Weihnachtsmarkt nur ortsansässige Geschäfte, Vereine und Schulklassen das Angebot leisten, birgt viel Authentizität. Das müssen andere uns Renningern erst einmal nachmachen!“

Monika Kossok und Udo Löffler am Sonntagabend
Am CDU-Stand gab es ebenfalls Selbstgemachtes!
Original Griebenschmalz, frisch gemacht von Gerhard Hotzy, und Weihnachtsgebäck von Maria Dziuba und Uschi Pfleghar. Am Sonntagabend war alles restlos ausverkauft – weder Glühwein oder Kinderpunsch, noch Weihnachtsplätzchen oder Griebenschmalz waren noch zu haben. Die Finanzministerin Waltraud Walter strahlte, und auch der Vorsitzende war zufrieden, dass der Aufwand sich auch dieses Mal wieder gelohnt hat.
Vielen Dank an alle, die auch dieses Jahr wieder mitgeholfen haben und durch ihr Engagement eine Teilnahme ermöglicht haben – sei es durch Sachspenden oder die tatkräftige Hilfe beim Auf- und Abbau.
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