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spacerArchivierte „Aktuell“-Beiträge von 7 bis 12/2005


23.12.2005 |

Sabine Kurtz: Verbraucherkommission Instrument der Vorsorge und Beratung

Die Gründung einer Verbraucherkommission durch die Landesregierung hat Sabine Kurtz begrüßt. Die CDU-Landtagskandidatin im Wahlkreis Leonberg/Herrenberg bezeichnete das Thema Halsausschnitts: „Verbraucherschutz beginnt nicht erst, wenn es zu einem Skandal kommt, sondern echter Verbraucherschutz setzt früher an.“ Daher sei es erfreulich, dass Ministerpräsident Oettinger in der jetzt gegründeten Verbraucherkommission verschiedene Ministerien sowie Vertreter und Vertreterinnen aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammenbringe. Kommissionsmitglieder von der Stiftung Warentest, von Ökotest, der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und verschiedenen Hochschulen garantierten echte Verbrauchernähe und wissenschaftliche Kompetenz. Die Politik könne von der Kommission, die voraussichtlich im März zum ersten Mal tagen wird, interessante Handlungsempfehlungen erwarten.

Kurtz: „Die Verbraucherkommission bietet einen zusätzlichen Baustein der Beratung und Transparenz und ist somit im Bereich der Vorsorge angesiedelt.“

Was die Kontrolle im Lebensmittelbereich betrifft, so hat Sabine Kurtz volles Vertrauen in die Arbeit der Fachleute. Landesweit seien im Jahr 2005 ebenso viele Kontrollen durchgeführt worden wie vor der Verwaltungsreform, schreibt die CDU-Landtagskandidatin weiter in einer Pressemitteilung. Die Zahl der Proben wie die Beanstandungsquoten hätten sich im Vergleich zum Vorjahr nicht geändert. In den Landratsämtern seien schlagkräftige Einheiten gebildet worden.

„Die Lebensmittelkontrolleure kennen ihre Pappenheimer und kontrollieren Risiko-orientiert“, erklärt die CDU-Politikerin. So könne es durchaus ausreichend sein, einen Getränkehandel einmal in drei Jahren und damit mit dem gesetzlich vorgegebenen Minimum zu kontrollieren. Eine Metzgerei, die schon einmal durch Unregelmäßigkeiten aufgefallen sei, werde dagegen eine Zeit lang alle drei Monate überprüft. Im Übrigen habe die Lebensmittelkontrolle nicht nur die Aufgabe, kriminelle Machenschaften aufzudecken und der Polizei zu melden.
Für mindestens genauso wichtig hält Sabine Kurtz die vorbeugende Beratung der Betriebe.

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23.12.2005 |

Barbara Dyba-Roth: Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben

„ Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben!“ Dies unterstrich die Kreisvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Barbara Dyba-Roth aus Sindelfingen bei der Jahresabschlussfeier ihrer Organisation in Sindelfingen. Diesem zentralen Anliegen fühle sich die CDL seit ihrer Gründung vor 20 Jahren in besonderem Maße verpflichtet und das präge auch ihre Arbeit. Das Recht auf Leben sei das grundlegendste aller Menschenrechte. Dyba-Roth: „Aufgabe der CDL ist es seit 20 Jahren, dieses erste im Grundgesetz verankerte Grundrecht und die Schutzpflicht des Staates kompromißlos einzuforden.“

Die CDL-Kreisvorsitzende zeigte sich sehr zufrieden darüber, daß sich ihr Kreisverband seit seiner Gründung vor einigen Monaten „sehr gut“ entwickelt habe. Auch in Land und Bund registriere die CDL einen Mitgliederboom. “Das ist ein hoffnungsvolles Zeichen für die Zukunft“, konstatierte Barbara Dyba-Roth.

Karlheinz Perner aus Magstadt, der den Abend hervorragend organisiert hatte und leitete, bedankte sich sehr herzlich bei Barbara Dyba-Roth für deren beispielhaftes Engagement, das nicht zuletzt durch ihre Tätigkeit im CDL-Bundesvorstand zum Ausdruck komme. Auf die entscheidende Bedeutung des Lebensschutzes wiesen der CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis 5 (Böblingen / Sindelfingen / Schönbuch) Paul Nemeth sowie der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach hin. Beide verwiesen in diesem Zusammenhang auch auf den kürzlich durchgeführten Grundwerte-Parteitag des CDU-Kreisverbandes Böblingen, der im nächsten Jahr seine Fortsetzung finden wird.

Besinnliche Worte und Texte sprachen in der nahezu überfüllten Veranstaltung Barbara Dyba-Roth sowie Marlies Löffler aus Dagersheim. Insbesondere die Weihnachtsgeschichte von Marlies Löffler ging den zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu Herzen. Für den einfühlsamen musikalischen Rahmen sorgte Felix Günther (Violine), Preisträger von „Jugend musiziert“. Karlheinz Perner bedankte sich hierfür ebenso herzlich wie er abschließend nochmals auf die „riesige Resonanz“ hinwies, die die CDL des Kreises auch an diesem Abend wieder erfahren habe.

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19.12.2005 |

Sabine Kurtz: Malmsheimer Krippe zur Freude der Welt

CDU-Politikerin beim Abendlob in Malmsheim

„Die Malmsheimer Krippe ist in dieser Form und Größenordnung etwas ganz Besonderes. Es ist wirklich zur Freude der Welt!“ Dies sagte jetzt beim Abendlob an der Krippe die Leonberger CDU-Stadtverbandsvorsitzende und Landtagskandidatin Sabine Kurtz. Sie würdigte zugleich den seit 25 Jahren währenden eindrucksvollen Einsatz und die „großartige Idee“ von Pfarrer Franz Pitzal, der die Krippe weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt, ja berühmt gemacht habe.

In ihrer Ansprache verwies Sabine Kurtz auf den Schriftsteller Gottfried Keller, der einmal schrieb:

„Heute ist alles Politik und hängt mit ihr zusammen, von dem Leder an unseren Schuhsohlen bis zum obersten Ziegel am Dache, und der Rauch, der aus dem Schornstein steigt, ist auch Politik“.

Das habe im 19. Jahrhundert in der Schweiz, Kellers Heimatland gegolten, und das gelte heute in unserer globalisierten Welt noch mehr. Kurtz: „Ich wünsche mir, dass sich mehr Menschen einmischen in die große oder in die kleine Politik. Herr Pfarrer Pitzal, Sie tun das, Sie tun das sogar weltweit, und ich finde das Klasse. Sie kümmern sich um die Ärmsten der Armen. Sie leisten Hilfe in den Entwicklungsländern. Und wenn Brot für die Welt in der evangelischen Kirche in diesem Jahr seinen 47. Jahrestag feiert, so werden Sie alle auch hier in der katholischen Kirche in Malmsheim dies begrüßen“.

Kurtz sagte im weiteren Verlauf ihrer Ansprache, auch aus Nächstenliebe sollten wir uns um das Gemeinwesen kümmern. Es sei nicht zu verantworten, wenn wir sagen würden: Für mich reicht’s noch. Ich komme schon irgendwie durch. „Wir wollen doch mehr. Wir wollen eine Gesellschaft mit menschlichem Antlitz, wir wollen Solidarität, wir wünschen uns Freiheit und Sicherheit, Wohlstand und Gerechtigkeit. Woher kommen diese Ansprüche? Für mich leiten sie sich aus dem Christentum ab. Weil wir Gottes Ebenbild sind, weil wir die zehn Gebote haben, weil wir Vergebung erfahren haben, haben wir diese Werthaltungen entwickelt. Sie sind die Grundlagen unseres Gemeinwesens und zwar nicht nur in Deutschland, sondern in Europa, im ganzen christlichen Abendland. Es lohnt sich, ihnen Gehör zu verschaffen, ihnen Respekt zu verschaffen. Und zwar zur Freude de Welt.“

Mit der Krippe habe Pfarrer Pitzal schon immer dazu beigetragen, den christlichen Werten Gehör zu verschaffen. Ganz ohne Berührungsängste habe er dafür in all den 25 Jahren immer wieder aktuelle Themen aufgegrifffen. Da ging es um die Geschichte des Abendlandes, die Weltreligionen, die vier Jahreszeiten. Auch die Politik habe immer wieder eine Rolle gespielt. Pitzal habe das 50-jährige Bestehen von Baden-Württemberg als Thema aufgegriffen. Im Jahr 2004 stand die Krippe unter dem Motto „Europa“. Dieses Jahr laute das Thema verheißungsvoll „Zur Freude der Welt“. Es heiße nicht Fußball oder die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland.

Sabine Kur tz beschäftigte sich dann ausführlich mit dem diesjährigen Krippenthema: „Beim Fußball schaut man über die Landesgrenzen hinweg. Er weitet den Horizont. Er trägt zur Völkerbegegnung bei. Fußball ist demokratisch. Er fasziniert die Jungen wie die Alten, die Reichen wie die Armen, die Frauen wie die Männer, die Weißen wie die Farbigen. Fußball hat also etwas Verbindendes“. Die CDU-Politikerin wies aber auch auf manche Schattenseiten und Fehlentwicklungen hin.

Kurtz abschließend: „Wissen Sie, dass nur noch 53 Prozent der Deutschen die Weihnachtsgeschichte kennen? Angeblich glaubt von diesen 53 Prozent jeder Vierte, das sei ein Märchen von den Brüdern Grimm. Nutzen wir deshalb die Begeisterung des Fußballs für eine Begeisterung für das Christentum. Schicken wir mit dem Fußball die Weihnachtsgeschichte um die Welt. Zur Freude der Welt“.

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19.12.2005 | Sabine Kurtz besucht Herrenberger Polizeirevier

Erfolgreiche Jugendarbeit erspart der Polizei manchen Einsatz

Für den Besuch der Landtagskandidatin Sabine Kurtz nahmen sich die Polizeibeamten des Reviers Herrenberg richtig viel Zeit. „Wer freuen uns, wenn sich eine Politikerin für unsere Arbeit interessiert und wir die Gelegenheit haben, zu sagen, wo uns der Schuh drückt“, begrüßte Polizeirat Leon die CDU-Vertreterin. Zum Gespräch beim mitgebrachten Hefezopf im Sozialraum blieben manche Beamte weit in ihren Feierabend hinein sitzen, um mit der potentiellen Nachfolgerin von Wolfgang Rückert über Schichtdienst und Besoldungsstrukturen, ihre alltäglichen Erfahrungen auf der Straße und ihre Erwartungen an die Politik zu diskutieren. Dabei kam unter anderem die Sorge vor zusätzlichen Arbeitsbelastungen im neuen Jahr zur Sprache: „Wenn die Politiker während der Fußballweltmeisterschaft die Sperrzeiten aufheben, werden wir nachts kaum wissen, zu welchem Einsatz wir zuerst fahren sollen. Mit dem vorhandenen Personal ist das nicht zu schaffen“.

Einen direkten Eindruck vom Herrenberger Streifendienst erhielten Sabine Kurtz und Anita Mackh, die Vorsitzende des Arbeitskreises Polizei der CDU im Kreis Böblingen, bei ihrer Fahrt mit den Diensthabenden durch das nächtliche Herrenberg. Die Einsätze führten sie auch nach Gärtringen und Nebringen. Mehrmals wurden sie an den Herrenberger Bahnhof gerufen, wo es galt, Streit zu schlichten und Randalierer dingfest zu machen. Sabine Kurtz zeigte sich beeindruckt von der Vorgehensweise der Beamten gegenüber Jugendlichen. „Sie finden immer den richtigen Ton“, lobte sie einen erfahrenen Polizeihauptkommissar, der zugab, dass er sich manchmal eher wie ein Sozialarbeiter fühle. „Sorgen Sie dafür, dass bei der Jugendarbeit das Geld nicht gestrichen wird und dass die jungen Leute schon vom Elternhaus auf den richtigen Weg gebracht werden“, war sein Wunsch an die Landtagskandidatin.

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16.12.2005 | Ministerpräsident Günther Oettinger besucht CDL-Stand

Barbara Dyba-Roth: Erfreuliche Entwicklung im Kreis Böblingen

Ministerpräsident Günther Oettinger stattete während des jüngsten CDU-Landesparteitags auf dem Stuttgarter Killesberg dem im Foyer der Messehalle aufgebauten Informationsstand der Christdemokraten für das Leben (CDL) einen ausführlichen Besuch ab. Wie der baden-württembergische Regierungschef nutzten während des zweitägigen Landesparteitags auch zahlreiche Delegierte sowie weitere Polit-Prominenz - unter ihnen der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Volker Kauder - die Möglichkeit, sich über die Tätigkeit und Ziele der Christdemokraten für das Leben eingehend zu informieren.

Die Vorsitzende des CDL-Kreisverbandes Böblingen, Barbara Dyba-Roth aus Sindelfingen, wies dabei in zahlreichen Gesprächen auf die gute Entwicklung ihrer Organisation im Jahr 2005 hin. Dyba-Roth, die auch dem CDL-Bundesvorstand angehört, zeigte sich in diesem Zusammenhang besonders erfreut über die riesige Resonanz, die der CDL-Kreisverband Böblingen in den wenigen Monaten seit seiner Gründung gefunden hat. „Darüber sind wir alle sehr glücklich und das gibt uns Hoffnung für die Zukunft.“

Barbara Dyba-Roth unterstrich außerdem mit Nachdruck, daß dem aktiven Lebensschutz immer größere Bedeutung in unserer Gesellschaft zukomme. „Deshalb werden wir darum kämpfen, das Bewusstsein hierfür tief bei den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes zu verankern. Denn davon hängt es letzten Endes ab, ob wir eine Gesellschaft mit menschlichen Antlitz bleiben und wieder werden, die sich an christlichen Grundwerten orientiert.“

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14.12.2005 |

Grußwort zur Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel des Vorsitzenden des CDU- Kreisverbandes Böblingen Wolfgang Heubach

Liebe Mitglieder und Freunde der CDU im Kreis Böblingen,

ein ereignisreiches Jahr neigt sich seinem Ende zu. Es hat - wenn ich an die vorgezogene Bundestagswahl und die Bildung einer Großen Koalition unter Führung der Bundeskanzlerin Angela Merkel denke - zu Entwicklungen geführt, von denen wohl wir alle völlig überrascht wurden und mit denen niemand gerechnet hatte. Das zeigt einmal mehr, wie schnell sich politische Stimmungen ändern können. Auch der „Kunst“ der Demoskopen sind Grenzen gesetzt, und das ist nach meiner Meinung gut so. Denn der Souverän sind nun einmal nicht die Institute, sondern die Wählerinnen und Wähler. Sie gilt es durch eine berechenbare und nachvollziehbare Politik zu überzeugen. Und noch etwas ist in diesem Zusammenhang wichtig: Wir müssen das Gespräch suchen und mit den Bürgerinnen und Bürgern im Gespräch bleiben. Nur auf dieser Basis kann Vertrauen und Glaubwürdigkeit geschaffen werden und weiter wachsen.

Dies alles scheint uns im Kreis Böblingen gelungen zu seien. Unser Bundestagsabgeordneter Clemens Binninger ist mit rund 50 Prozent der Erststimmen in den Deutschen Bundestag wiedergewählt geworden. Er legte gegenüber 2002 sogar noch deutlich zu und wurde in Region und Land „Stimmenkönig“.

Erstmals gehörten bei der vorgezogenen Bundestagswahl die Orte Steinenbronn und Waldenbuch nicht mehr zum Binninger-Wahlkreis Böblingen, sondern zum Wahlkreis Nürtingen. Dort wurde der seitherige CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Hennrich wiedergewählt. Steinenbronn und Waldenbuch steuerten bei ihrem „Einstand“ satte 50 Prozent der Erststimmen zu. Auch das spricht für unseren Kreis!

Als klug und richtig hat sich die frühe Terminierung der Landtagskandidaten-Nominierung in den beiden Wahlkreisen 5 und 6 erwiesen. So wurde unser Fahrplan durch die vorgezogene Bundestagswahl überhaupt nicht durcheinander gebracht. Ganz im Gegenteil: Während es landauf, landab zu erheblichen Terminschwierigkeiten kam, konnten wir sogar unmittelbar nach der schicksalhaften Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 22. Mai dieses Jahres bereits in den Bundestagswahl.

Mit Paul Nemeth und seinem Zweitkandidaten Horst Thome im Wahlkreis 5 Böblingen sowie mit Sabine Kurtz als Erstkandidatin im Wahlkreis 6 Leonberg und ihrem Zweitkandidaten Prof. Christof Seeger hat die Kreis-CDU alle Chancen, die seither von unseren Freunden Prof. Dr.Eugen Klunzinger und Staatsekretär a. D. Wolfgang Rückert gehaltenen Direktmandate zu verteidigen. Durch die rechtzeitigen die äußerst kompetent und qualifiziert zusammengesetzten Wahlkampf-Teams beider Kandidaten seit Monaten zielgerichtet, intensiv und motiviert, ja begeistert an allen Details des Landtagswahlkampfes.

Sämtliche Vorbereitungen sind abgeschlossen, und auch die Wahlkampfplanung des Landesverbandes „steht“. Wir sitzen gewissermaßen in den Startlöchern zur Landtagswahl. Bei dieser Gelegenheit möchte ich die hervorragende Zusammenarbeit mit dem neuen Landesgeschäftsführer Dr. Dietrich Birk besonders hervorheben. Dr. Birk ist ein brillanter, hochprofessioneller Kopf!

Kreis- und Landespartei werden einen Wahlkampf„aus einem Guss“ bestreiten. Und wir werden im Land auch einen Wahlkampf bis zur letzten Minute führen. Auch das eine der Lehren aus dem zurückliegenden Bundestagswahlkampf.Denn unser Ziel ist klar:

• Die Direktmandate im Kreis Böblingen für Paul Nemeth und Sabine Kurtz!

• Im Land eindeutiger Regierungsauftrag für die CDU und Günther Oettinger!


Ich darf Sie alle schon jetzt ganz herzlich um Ihre aktive Mitarbeit und Unterstützung bitten, damit der 26. März 2006 - der Wahltag also - zu einem Doppelerfolg in Kreis und Land für die CDU wird.

Die Erfolgsbilanz des CDU-Kreisverbandes Böblingen setzte sich außerdem erneut in der Mitgliederentwicklung fort. Wir sind nach wie vor einer der wenigen Verbände innerhalb unserer Partei, die einen stetigen Mitgliederzuwachs zu verzeichnen haben. Auch hierbei kommt zum Ausdruck, daß die CDU unangefochten „die Kreis-Böblingen-Partei“ ist. Wir stehen wirklich in jeder Beziehung kerngesund da! Der Bogen unserer Vereinigungen spannt sich von der Schüler-Union bis zur Senioren-Union. Die Kreis-CDU ist damit im Vergleich mit anderen Gliederungen unserer Partei auch auf diesem Gebiet „Spitze“. Wie in allen Vereinigungen wird auch in unseren Orts-, Gemeinde- und Stadtverbänden gute und sachorientierte Arbeit geleistet. Und nicht zuletzt hat sich das „Haus der CDU“, unsere Kreisgeschäftsstelle, in seiner Multi-Funktionalität als wahrer Segen für unsere Parteiarbeit erwiesen.

Liebe Freunde, an dieser sehr erfreulichen Entwicklung haben Sie einen ganz persönlichen Anteil. Ich spüre dieses wirklich tolle Engagement und die große Geschlossenheit immer wieder bei meinen vielen Besuchen und Gesprächen innerhalb des CDU-Kreisverbandes. Das ist ein ermutigendes Zeichen! Und dafür danke ich Ihnen an dieser Stelle, zugleich im Namen des CDU-Kreisvorstandes, von ganzem Herzen.

Mit unserem Grundwerteparteitag in Böblingen hat die Kreis-CDU innerhalb des CDU-Kreisverbandes ein besonderes Zeichen gesetzt und neue Wege beschritten. Wir werden nach der Landtagswahl die begonnene Arbeit fortsetzen. Der CDU-Kreisvorstand wird Termin und Ort noch festlegen. Eines steht aber heute schon fest: Der eingeschlagene Weg ist richtig! Gerade im Blick auf die aktuellen und kontrovers geführten gesellschaftspolitischen Diskussionen auf allen Ebenen. In Böblingen ist auf einem hohen, verantwortungsvollen Niveau diskutiert worden. Ein Beweis dafür, daß die breite Verankerung der CDU Früchte tragen kann. Denn bei allen unterschiedlichen Ausgangspositionen ist das Bewusstsein der gemeinsamen Verantwortung sehr deutlich spürbar. Nur auf dieser Basis lassen sich die gewaltigen Probleme, die vor uns liegen, meistern. In Verantwortung vor Gott und den Menschen - wie es im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und in der baden-württembergische Landesverfassung heißt.

Gerade jetzt in der Advents- und Weihnachtszeit denke ich an viele liebe Freunde, die in diesem Jahr gestorben sind: An Karl-Ludwig Biedermann aus Sindelfingen, der auf dem Weg zu einemParteitermin tragisch verunglückt ist. Volker Kauder gedachte seiner zum Auftakt der kürzlichen CDU-Bundes ausschußsitzung in bewegender Weise. Ich denke an Peter Petersen, unseren langjährigen Bundestagsabgeordneten, der in Nebringen seine letzte Ruhe gefunden hat, an unseren guten Freund Joachim Palm, dem wir erst vor wenigen Wochen in Altdorf das letzte Geleit gegeben haben, oder an Prof. Dr. Erich Mühe - gleichzeitig stellvertretend für alle anderen Verstorbenen - , den wir in einer würdigen Trauerfeier in Sindelfingen verabschiedet und auf seinem letzten Weg in seine fränkische Heimat Bad Windsheim in Gedanken begleitet haben. Sie und alle an dieser Stelle Ungenannten wissen wir in der Gnade Gottes geborgen und vertrauen sie seiner unendlichen Güte an.

Ich möchte mich zum Schluss bei Ihnen für all die große Hilfe, Zuwendung, Freundschaft, Solidarität und Unterstützung bedanken, die ich seit meiner Wahl zum Kreis vorsitzenden erfahren darf. Daraus erwächst mir die Kraft und vor allem die Freude, die zur Führung eines solchen Ehrenamtes einfach notwendig sind. In diesen Dank schließe ich den CDU-Kreisvorstand, die Vereinigungen, die Orts-, Gemeinde- und Stadtverbände, unsere Abgeordneten undankbarster sowie die der CDU nahestehenden Freunde ein .Vergelt´s Gott!

Ihnen allen eine besinnliche Zeit, gesegnete Weihnachten und ein gesundes, friedvolles sowie erfolgreiches Jahr 2006!

Ihr
Wolfgang Heubach
Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Böblingen

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13.12.2005 | Meldung der Stuttgarter Zeitung vom 13.12.2005

Junge Union nun auch in Renningen

RENNINGEN (sb). Die Junge Union (JU) hat einen eigenen Stadtverband ins Leben gerufen. Die Neugründung ist die erste, die der Nachwuchsorganisation der CDU seit Jahren im Kreis Böblingen gelungen ist.Bei der Gründungsversammlung waren einige Prominente anwesend. Darunter auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger, die CDU-Landtagskandidatin Sabine Kurtz sowie Renningens Bürgermeister Wolfgang Faißt. Der Schultes betonte, man könne nicht früh genug damit beginnen, junge Menschen in die politische Verantwortung einzubinden. Der jetzt gegründete Stadtverband der CDU-Nachwuchsorganisation sei ein weiterer Baustein für ein regeres, gesellschaftspolitisches Leben.Der Erste Vorsitzender des Stadtverbands ist Andreas Walker. Zu seiner Stellvertreterin und Schriftführerin wurde Murmel Thierhoff gewählt. Als vordringliches Ziel der gemeinsamen Arbeit nannte Walker die Stärkung des aktiven Engagements junger Menschen - auch solcher, die nicht parteipolitisch gebunden sind. Informationen über den Verband sind im Internet unter der Adresse http://www.ju-renningen.de zu finden.

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11.12.2005 | JU-Stadtverband gegründet - Prominente „Taufpaten“

„Zeigt richtig Flagge in Renningen“

Im Beisein zahlreicher prominenter „Taufpaten" ist jetzt in Renningen ein Stadtverband der Jungen Union (JU) gegründet worden. Zum ersten Vorsitzenden wurde der Initiator Andreas Walker gewählt, der auch dem CDU-Kreisvorstand angehört.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger, soeben in den CDU-Landesvorstand gewählt, Renningens Bürgermeister Wolfgang Faißt, CDU-Landtagskandidatin Sabine Kurtz aus Leonberg, der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach sowie der JU-Kreisvorsitzende Thomas Riesch begrüßten es einhellig, junge Menschen rechtzeitig in die politische und gesellschaftliche Verantwortung miteinzubeziehen. Riesch und Heubach bezeichneten es in ihren Grußworten als vorbildlich, daß in Renningen die jüngere Generation ganz bewusst in die kommunale Arbeit integriert werde.

Renningens Stadtoberhaupt Wolfgang Faißt erinnerte in diesem Zusammenhang nicht nur an die erfolgreiche Einrichtung eines Jugendgemeinderates, sondern auch daran, daß in der Stadt ein „ausgeprägtes Demokratiebewusstsein“ herrsche. Mit der Gründung eines JU-Stadtverbandes werde nun ein weiterer Baustein hinzugefügt. Wolfgang Faißt sprach deshalb von einem „besonderen Moment“ und unterstrich, man könne nicht früh genug damit beginnen, junge Menschen in die Verantwortung einzubinden.

Eine Überzeugung, die auch der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach teilte: „Wir legen im CDU-Kreisvorstand großen Wert darauf, Vertreter der jungen Generation rechtzeitig mit wichtigen Aufgaben zu betrauen. Das ist uns in den vergangenen Jahren vollauf gelungen. Dadurch wird nicht zuletzt ein nahtloser Übergang in der politischen Verantwortung gewährleistet.“ Heubach freute sich im übrigen darüber, bei der Veranstaltung in Renningen mit dabei sein zu können: „Vor über 40 Jahren habe ich mit anderen die Junge Union in Ehningen gegründet, jetzt ist die Neugründung der Jungen Union in Renningen die erste in meiner Amtszeit als CDU-Kreisvorsitzender.“Der CDU-Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger rief den JU-Gründungsmitgliedern zu: „Zeigt richtig Flagge in Renningen!“ Andreas Walker sei schon immer ein großer Aktivposten für die CDU und die Junge Union die Speerspitze der Partei im zurückliegenden Bundestagswahlkampf gewesen.

Im bundespolitischen Teil seines Grußwortes fand Clemens Binninger lobende Worte für die neue Kanzlerin Angela Merkel: „Sie genießt Vertrauen bei den Menschen, sie kommt an und strahlt Mut und Zuversicht aus.“ Das habe sich erneut auf dem CDU-Landesparteitag in Stuttgart gezeigt. Der CDU-Bundestagsabgeorndte für den Kreis Böblingen kündigte an, schon in den nächsten Tagen und Wochen würden Gesetze auf den Weg gebracht, die gerade den wichtigen Mittelstand entlasteten. CDU-Landtagskandidatin Sabine Kurtz überbrachte als Leonberger Nachbarin ebenfalls herzliche Grüße und Glückwünsche: „Die Neugründung ist die richtige Tat zur richtigen Zeit!“ Im Blick auf den jüngsten Lebensmittelskandal warb Kurtz nachdrücklich für regionale Produkte: „Die Angebote sind da!“ Die CDU-Landtagskandidatin appellierte an die Verbraucher, diese auch zu nutzen.

Der neu gewählte JU-Stadtverbandsvorstand Renningen im Kreis von Ehrengästen (v.l.): Thomas Riesch, Andreas Walker, Wolfgang Heubach, Matthias Kaufmann, Muiriel Thierhoff, Sabine Kurtz, Martin Sessler, Clemens Binninger, Sven Huber, Heinrich Kossok.

Unter der Leitung des Renninger CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Heinrich Kossok fanden die Wahlen zum Vorstand statt.
Andreas Walker übt neben seinem Amt als JU-Stadtverbandsvorsitzender auch die Funktion des Pressereferenten aus. Stellvertretende Vorsitzende und Schriftführerin wurde Muiriel Thierhoff, Finanzreferent Matthias Kaufmann, Internetreferent Sven Huber (www.ju-renningen.de) und zu Beisitzern wurden Martin Sessler sowie Yvonne Schielke gewählt. Vertreter im JU-Kreisausschuß ist Matthias Kaufmann, sein Vertreter Andreas Walker. Die Kasse prüft CDU-Stadtverbandschef Heinrich Kossok. Der neu gewählte JU-Stadtverbandsvorsitzende Andreas Walker nannte als vordringliche Ziele seiner Arbeit die Stärkung des aktiven Engagements junger Menschen - auch solcher, die nicht parteipolitisch gebunden sind - sowie die Unterstützung der CDU-Landtagskandidatin Sabine Kurtz im bevorstehenden Wahlkampf.

Walker: „Das Ziel ist klar: Direktmandat für Sabine Kurtz im Wahlkreis 6 Leonberg!“ An der Gründungsversammlung in Renningen nahmen außerdem die CDU-Kreisvorstandsmitglieder Linda Hahner (Sindelfingen) und Michael Moroff (Leonberg) sowie der Geschäftsführer des JU-Gebietsverbandes Herrenberg/Gäu, Frieder Hiller (Bondorf), teil.

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09.12.2005 | Lebhaftes Treiben auf dem Renninger Weihnachtsmarkt

Nikolaus ist CDU-Mitglied …

Die  Farbgestaltung der CDU im Web
Heinrich Kossok war der Liebling bei den Kindern.

Mal ehrlich: hätten Sie gewusst, wer der Weihnachtsmann war, wer da unterm Rauschebart steckte? Auch in diesem Jahr ließ es sich unser Heinrich Kossok nicht nehmen, den Nikolaus zu spielen - sehr zur Freude der zahlreichen Kinder. In seinem Sack hatte er Süßigkeiten, aber auch sehr traditionelles weihnachtliches „Naschwerk“ wie Äpfel und Nüsse zum Verteilen dabei, welches die Beschenkten noch an Ort und Stelle verspeisten. Dieses Ereignis war der Leonberger Kreiszeitung sogar eine farbige Abbildung samt Namesnennung wert.
Die CDU Renningen war auch in diesem Jahr wieder mit einem eigenen Stand auf dem Weihnachtsmarkt vertreten.

Wir hatten selbstgemachte Keramikarbeiten der Seniorenbastelgruppe, deftiges Gulasch (gekocht und gespendet von Küchenchef Andreas Walker), Schmalzbrote und Glühwein im Angebot, wobei es sich wieder einmal bewahrheitete, dass Liebe durch den Magen geht. Selbstgebasteltes war trotz eifrigen Anpreisens zur Enttäuschung der fleißigen Helfer weniger gefragt.

Verbesserungsvorschläge sind also fürs nächte Mal erwünscht. Den engagierten Helfern sei an dieser Stelle nochmals herzlichst gedankt.

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21.11.2005 |

Deutschland vor der 2. Koalition seiner Geschichte

Die Bundesrepublik Deutschland steht vor der zweiten Großen Koalition ihrer Geschichte. Knapp acht Wochen nach der vorgezogenen Bundestagswahl schlossen Union und SPD ihre Verhandlungen mit der Einigung am Freitag in Berlin erfolgreich ab. Die drei Parteien müssen den Verhandlungsergebnissen dann am heutigen Montag auf Parteitagen noch zustimmen.Sie können diesen Entwurf unter folgenden Link herunterladen:
http://www.cdu.de/doc/pdf/05_11_11_Koalitionsvertrag.pdf

Koalitionsvereinbarungen zwischen verschiedenen Parteien sind immer Kompromisse zwischen unterschiedlichen Konzepten.
In einer solchen Vereinbarung müssen alle Parteien sich und ihre politischen Ziele wieder finden. Aus Sicht von CDU und CSU ist dies bei den Vereinbarungen zur Bildung einer Großen Koalition gelungen. Die Handschrift der Union ist in den Koalitionsvereinbarungen zwischen CDU/CSU und SPD deutlich zu erkennen. Im Anhang finden Sie ergänzende Materialien zum Entwurf des Koalitionsvertrages. Für CDU-Mitglieder gibt es im internen Mitgliedernetz unter http://www.cdunet.de ergänzende Materialien.
Bitte informieren Sie sich auch dort. Für den 22. November ist die Wahl Angela Merkels zur ersten Kanzlerin in Deutschland geplant.
Die Partei- und Fraktionsvorsitzende sprach von einer "Koalition der neuen Möglichkeiten", die das Land reformieren könne.

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27.10.2005 |

Nachruf

Am Mittwoch, 19.10.2005 ist unser langjähriges aktives Mitglied

Herr Walter Hoheisel

verstorben. Über 40 Jahre war er Mitglied des CDU Stadtverbandes Renningen. Noch im April diesen Jahres hat er - wie viele Jahre zuvor - die Kassenprüfung durchgeführt. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und Familie.

Wir gedenken seiner in Ehren.

Der Vorstand

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21.09.2005 |

Herzlichen Glückwunsch zum hervorragendem Ergebnis

Der – nicht nur durch den zurückliegenden Wahlkampf – in Renningen gut bekannte CDU-Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger ist bei der vorgezogenen Bundestagswahl mit fast 50 Prozent wiedergewählt worden.

"Clemens Binninger hat mit 49,8 Prozent nicht nur das beste Ergebnis im Kreis Böblingen erzielt, sondern zugleich auch in der Region Stuttgart.", unterstrich der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach. Ein tolles Ergebnis, zu dem wir herzlich gratulieren!Leider ist das Gesamtergebnis der Wahlen nicht ganz so erfreulich ausgefallen. Dennoch ganz herzlichen Dank allen, die im Wahlkampf und bei den Vorbereitungen mitgeholfen haben und all denen, die zur Wahl gegangen sind.

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11.09.2005 | MdL Clemens Binninger bei der CDU Hofhocketse in Renningen

Informative Gespräche beim Hoffest des CDU-Stadtverbandes.

Auch in diesem Jahr konnte der CDU-Stadtverband wieder zahlreiche Mitglieder und Besucher aus Renningen, Malmsheim und den Nachbargemeinden beim Hoffest in Renningen begrüßen.

Clemens Binninger war kämpferisch bei seiner Rede und auskunftsfreudig im Gespräch.

Unser Bundestagsabgeordneter Clemens Binninger ging in seiner kurzen, aussagekräftigen Rede natürlich auch auf die bevorstehende Wahl ein, betonte jedoch die Wichtigkeit der Aufgaben in der Region und bekräftigte seine Verantwortung als Bundestagsabgeordneter für alle Gruppierungen, Jugend und Senioren, Mittelständler und Selbständige, Familien und Alleinstehende. Trotz des knappen Zeitplanes im Wahlkampf gab es Gelegenheit für informative Gespräche mit Clemens Binninger, Wolfgang Rückert, den Gemeinderäten und den Vorstandsmitgliedern der CDU Renningen/Malmsheim.

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08.09.2005 | Pressemitteilung des CDU-Kreisvorstands Wolfgang Heubach

„Schröders und Eichels Verhalten schäbig“

Heubach: „SPD will wieder einmal abkassieren!“ Die Ankündigung von Bundesfinanzminister Eichel in einem Interview des Berliners "Tagesspiegels" vom Mittwoch, Rot-Grün werde im Falle eines Wahlsieges den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent anheben, bezeichnet der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach in einer Pressemitteilung als "schäbig".

Eichel habe in dem Interview wörtlich gesagt: „Meine Vorschläge liegen auf dem Tisch. Dazu gehört, ab 2006 die soziale und kulturelle Komponente des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes wieder in den Vordergrund zu stellen und alles herauszunehmen, was durch Lobbyarbeit hineingekommen ist. Das bringt schon einen ganzen Batzen Geld.“

Der Tagesspiegel folgere daraus völlig zu Recht: „Im Falle eines Wahlsieges am 18. September will die SPD den ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Waren und Dienstleistungen teilweise aufheben.“ Lediglich für Güter des sozialen und kulturellen Bereichs solle es beim ermäßigten Steuersatz bleiben.

Setze Eichel seine Pläne um, steige die Mehrwertsteuer für Fleisch, Fisch, Brot, Milch, Zucker und alle anderen Lebensmittel. Darüberhinaus auch für Blumen, Zierpflanzen, landwirtschaftliche Vorprodukte wie zum Beispiel Samen, Düngemittel oder Brennholz, sowie Bücher, Zeitungen oder zahntechnische Leistungen. Die geplante Anhebung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes belaste gerade Rentner, Studenten und Arbeitnehmer mit niedrigen Einkommen.

Stattdessen würden SPD und Bündnis 90/Die Grünen die von der Union angekündigte Anhebung des Normalsatzes der Mehrwertsteuer als unsoziale Benachteiligung von Arbeitnehmern, Rentnern und sozial Schwachen kritisieren. "Das ist schäbig. Sie unterschlagen dabei, dass genau dieser Personenkreis durch die Anhebung des Normalsatzes nur wenig betroffen ist, weil bei diesen Mietzahlungen – mehrwertsteuerfrei – und Ausgaben für Lebensmittel – z.Zt. besteuert mit dem ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent - den größten Teil des Konsums ausmachen". Heubach: "Das zeigt das wahre soziale Gesicht der SPD".

Prof. Folkmar Koenigs von der TU Berlin komme beispielsweise zu dem Ergebnis, dass der Anteil der Ausgaben eines Haushalts für Miete und Lebensmittel etwa 80 Prozent ausmachten. Der Anteil sinke mit steigendem Einkommen und betrage bei einem Einkommen von 5.000 € monatlich noch etwa 50 Prozent. Hinter dem Ansatz der Union, den Normalsatz der Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte zu erhöhen, stecke ein Konzept, mit dem die strukturelle Reform der deutschen Volkswirtschaft vorangebracht werden soll: Die Union werde die Steuermehreinnahmen zur Senkung des Arbeitslosenversicherungs-Beitrags einsetzen und nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern, wie es Eichel mit seinem Vorstoß vorhabe. Mit den Unionsplänen würden die Lohnnebenkosten gesenkt, der Arbeitsmarkt in Schwung gebracht und neue Beschäftigung geschaffen. Heubach: "Davon profitieren alle. Im Gegensatz zu den Eichel-Plänen, die lediglich dazu dienen, wieder einmal abzukassieren".Wenn Gerhard Schröder nun lautstark versuche, die Eichel-Vorschläge herunterzuspielen und zur Ablenkung und mangels eigener Ideen und Konzepte zur politischen Hexenjagd auf Paul Kirchhof blase, so zeige dies einmal mehr die Janusköpfigkeit und Erbärmlichkeit seiner Politik. "Anstatt den Menschen Angst aus wahltaktischem Kalkül einzujagen, müssen wir ihnen wieder Mut und Zuversicht für die Zukunft geben. Ich bin froh darüber, daß mit Paul Kirchhof endlich einmal jemand beherzt die Axt im undurchsichtigen Steuerdschungel anlegt und mit der Pfründewirtschaft gründlich Schluß machen will. Das ist in Wirklichkeit gerecht und sozial."

Hingegen verberge Schröder hinter Nebelschwaden, was er nach dem Wahltag wirklich wolle. "Statt abzulenken, sollte er Farbe bekennen. So wissen wir nur, was er will: Den Machterhalt um jeden Preis. Was er danach tut oder nicht tut, weiß er möglicherweise selbst noch nicht."

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08.08.2005 |

Prominente Wahlkampfhilfe für Clemens Binninger

Im Bundestagswahlkampf, den die Kreis-CDU mit einer beeindruckenden und hervorragend besuchten Kundgebung mit dem ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Erwin Teufel und dem Wahlkreisabgeordneten Clemens Binninger startete, geben sich prominente CDU-Politikerinnen und -Politiker "praktisch die Türklinke in die Hand." So der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach in einer Pressemitteilung.Nach Erwin Teufel wird auch dessen Nachfolger Günther Oettinger in der zweiten Augusthälfte sowie auf einer Abschlusskundgebung im Kreis Böblingen erwartet. Weitere prominente Gäste sind Sozialministerin Tanja Gönner, Landwirtschaftsminister Peter Hauk, Staatsminister Willi Stächele, der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Mappus, Wissenschaftsminister Dr. Frankenberg sowie Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch. Neben den genannten Landespolitikern werden der neue nordrhein-westfälische Arbeitsminister und CDA-Bundesvorsitzende Laumann, der brandenburgische Innenminister Schönbohm sowie der langjährige rheinland-pfälzische und thüringische Ministerpräsident Dr. Bernd Vogel im "Binninger-Wahlkreis Böblingen" (Heubach) erwartet. "Diese Liste ist erst vorläufig", unterstreicht der CDU-Kreisvorsitzende weiter in einer Pressemitteilung. Clemens Binninger werde - so Heubach abschließend - in allen Städten und Gemeinden seines Wahlkreises in den kommenden Wochen mehrfach anzutreffen sein: Bei Bürgergesprächen, Info-Ständen, Vor-Ort-Aktionen sowie Versammlungen und Diskussionen. "Die Kreis-CDU führt einen informativen, sach- und themenbezogenen Wahlkampf. Unser größter Trumpf ist dabei Clemens Binninger, der sich in den vergangenen drei Jahren hohes Ansehen bei den Bürgerinnen und Bürgern des Kreises erworben hat. Der verlässlich und immer präsent ist, dem man Vertrauen entgegenbringt und der kompetent, zuverlässig und fleißig in seinem Wahlkreis sowie im Deutschen Bundestag gearbeitet hat ", betont Heubach.

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01.08.2005 |

Auftakt-Veranstaltung zur Bundestagswahl am 27.07.2005 in der Kongresshalle Böblingen

Viele interessierte CDU Mitglieder aus Renningen haben teil genommen, und so konnte Herr Wolfgang Heubach im Württemberg-Saal der Kongresshalle viele interessierte Besucher begrüßen. Vorherrschende Farbe an diesem Sommerabend war Orange, Hintergrundfarbe der CDU seit der letzten Wahl zum Europa-Parlament.Für diejenigen Mitglieder unseres Stadtverbandes, die an diesem Tag verhindert waren, hat unser Mitglied Martin Dziuba in Stichworten den Inhalt der kämpferischen Reden unseres MdB Clemens Binninger und des ehem. Ministerpräsidenten Erwin Teufel nachskizziert.

Clemens Binninger meinte:

• Bei der Abstimmung zur Vertrauensfrage hat Bundeskanzler Gerhard Schröder gegen sich selbst gestimmt. Er hat also kein Vertauen zu sich selbst, toll!
• Mit der Neuwahl im Herbst möchte er sich und seine Politik vom Volk bestätigen lassen, um all die bestehenden Probleme lösen zu können, die er die letzten sieben Jahre schon hätte lösen sollen.
• Die Grünen sind zu einer reinen "Fischer-Partei" verkommen. Das ist eigentlich gegen all ihre Prinzipien.
• Die Hauptaufgabe einer neuen Regierung wird es sein, die Zahl der Arbeitslosen zu senken, 50% der Arbeitslosen sind schließlich schon länger als 1 Jahr arbeitslos.
• Durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer können die Lohnnebenkosten gesenkt werden.
Der Kündigungsschutz muss flexibler gestaltet werden, was nicht bedeutet, dass er für bereits bestehende Arbeitsverträge geändert werden soll.
• Der bürokratische Dschungel muss abgebaut werden. Nach ein oder zwei Jahren kann dann überprüft werden, ob etwas fehlt und dann ggf. nachbessern.
• Herr Eichel hat für den neuen Haushalt schon wieder 25 Milliarden Schulden vorgesehen.
• Auch die Bundesrepublik Deutschland hat ein Potential an Radikalen. Wer gegen unsere Gesetze verstößt hat bei uns nichts mehr verloren. Herr Schily hat seit dem 11 September viele Dinge verschlafen wie z.B. den Digitalfunk bei der Polizei und dem RK.Herr Teufel ging zu Anfang seiner Rede auf die Verdienste der Herren Klunzinger und Rückert ein.

Und dann:
• Herr Schröder hat das Misstrauen gesucht, die Bürger müssen es ihm aussprechen.
• Das Erbe von Rot-Grün ist schrecklich. Eine neue Regierung kann das Versäumte nicht in 1-2 Jahren nachholen und ändern.
• Rot-Grün hat die Rentendeckung von 3 Mon. zuerst in 1 Mon., dann auf _ Mon. geändert. Jetzt ist kein Geld mehr in der Kasse um die Renten zu bezahlen.
• Deutschland steht in Bezug auf Wachstum in einer Liste von 25 Ländern an letzter Stelle.
• Die politischen Parteien müssen über die Lage des Landes ohne Wenn und Aber sprechen.
• Das Handwerk hat in der BRD 6 Millionen Arbeitskräfte verloren. Über die spricht niemand.
• Die Regierung verkauft ihr letztes Tafelsilber: 14,5 Milliarden. Willi Brandt hat einmal gesagt, 1 Milliarde sind 100 Millionen. Na dann ...
• Reformpolitik der Rot-Grün-Regierung heißt: den Leuten Geld wegnehmen.
• Eine Steuerreform ist dringend notwendig. 70% aller Steuervorschriften der ganzen Welt sind in "D" gültig.
• Die Politik alleine schafft es nicht. Um ALLE unsere Probleme zu lösen, müssen ALLE mithelfen.
• Wir (Politiker) müssen der Bürgern reinen Wein einschenken. Die Politik hat Vertrauen verloren, und das muss zurückgewonnen werden.
• Der gesunde Menschenverstand muss deshalb wieder im Vordergrund stehen.

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