Archivierte „Aktuell“-Beiträge von 7 bis 12/2005
23.12.2005 |
Sabine
Kurtz: Verbraucherkommission Instrument
der Vorsorge und Beratung
Die
Gründung einer Verbraucherkommission
durch die Landesregierung hat Sabine
Kurtz begrüßt. Die CDU-Landtagskandidatin
im Wahlkreis Leonberg/Herrenberg
bezeichnete das Thema Halsausschnitts: „Verbraucherschutz
beginnt nicht erst, wenn es zu einem
Skandal kommt, sondern echter Verbraucherschutz
setzt früher an.“ Daher
sei es erfreulich, dass Ministerpräsident
Oettinger in der jetzt gegründeten
Verbraucherkommission verschiedene
Ministerien sowie Vertreter und Vertreterinnen
aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammenbringe.
Kommissionsmitglieder von der Stiftung
Warentest, von Ökotest, der
Verbraucherzentrale Baden-Württemberg
und verschiedenen Hochschulen garantierten
echte Verbrauchernähe und wissenschaftliche
Kompetenz. Die Politik könne
von der Kommission, die voraussichtlich
im März zum ersten Mal tagen
wird, interessante Handlungsempfehlungen
erwarten.
Kurtz: „Die
Verbraucherkommission bietet einen
zusätzlichen Baustein der Beratung
und Transparenz und ist somit im
Bereich der Vorsorge angesiedelt.“
Was
die Kontrolle im Lebensmittelbereich
betrifft, so hat Sabine Kurtz volles
Vertrauen in die Arbeit der Fachleute.
Landesweit seien im Jahr 2005 ebenso
viele Kontrollen durchgeführt
worden wie vor der Verwaltungsreform,
schreibt die CDU-Landtagskandidatin
weiter in einer Pressemitteilung.
Die Zahl der Proben wie die Beanstandungsquoten
hätten sich im Vergleich zum
Vorjahr nicht geändert. In den
Landratsämtern seien schlagkräftige
Einheiten gebildet worden.
„Die
Lebensmittelkontrolleure kennen ihre
Pappenheimer und kontrollieren Risiko-orientiert“,
erklärt die CDU-Politikerin. So
könne es durchaus ausreichend
sein, einen Getränkehandel einmal
in drei Jahren und damit mit dem gesetzlich
vorgegebenen Minimum zu kontrollieren.
Eine Metzgerei, die schon einmal durch
Unregelmäßigkeiten aufgefallen
sei, werde dagegen eine Zeit lang alle
drei Monate überprüft. Im Übrigen
habe die Lebensmittelkontrolle nicht
nur die Aufgabe, kriminelle Machenschaften
aufzudecken und der Polizei zu melden.
Für mindestens genauso wichtig hält
Sabine Kurtz die vorbeugende Beratung der Betriebe.
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23.12.2005 |
Barbara Dyba-Roth:
Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben
„ Jeder
Mensch hat ein Recht auf Leben!“ Dies
unterstrich die Kreisvorsitzende
der Christdemokraten für das
Leben (CDL), Barbara Dyba-Roth aus
Sindelfingen bei der Jahresabschlussfeier
ihrer Organisation in Sindelfingen.
Diesem zentralen Anliegen fühle
sich die CDL seit ihrer Gründung
vor 20 Jahren in besonderem Maße
verpflichtet und das präge auch
ihre Arbeit. Das Recht auf Leben
sei das grundlegendste aller Menschenrechte.
Dyba-Roth: „Aufgabe der CDL
ist es seit 20 Jahren, dieses erste
im Grundgesetz verankerte Grundrecht
und die Schutzpflicht des Staates
kompromißlos einzuforden.“
Die CDL-Kreisvorsitzende
zeigte sich sehr zufrieden darüber, daß sich
ihr Kreisverband seit seiner Gründung
vor einigen Monaten „sehr gut“ entwickelt
habe. Auch in Land und Bund registriere die
CDL einen Mitgliederboom. “Das ist ein
hoffnungsvolles Zeichen für die Zukunft“,
konstatierte Barbara Dyba-Roth.
Karlheinz
Perner aus
Magstadt, der den Abend hervorragend
organisiert hatte und leitete, bedankte
sich sehr herzlich bei Barbara Dyba-Roth
für deren beispielhaftes Engagement,
das nicht zuletzt durch ihre Tätigkeit
im CDL-Bundesvorstand zum Ausdruck
komme. Auf die entscheidende Bedeutung
des Lebensschutzes wiesen der CDU-Landtagskandidat
für den Wahlkreis 5 (Böblingen
/ Sindelfingen / Schönbuch) Paul
Nemeth sowie
der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang
Heubach hin.
Beide verwiesen in diesem Zusammenhang
auch auf den kürzlich durchgeführten
Grundwerte-Parteitag des CDU-Kreisverbandes
Böblingen, der im nächsten
Jahr seine Fortsetzung finden wird.
Besinnliche Worte und
Texte sprachen in der nahezu überfüllten
Veranstaltung Barbara Dyba-Roth sowie Marlies
Löffler aus Dagersheim. Insbesondere die
Weihnachtsgeschichte von Marlies Löffler
ging den zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern
zu Herzen. Für den einfühlsamen musikalischen
Rahmen sorgte Felix Günther (Violine),
Preisträger von „Jugend musiziert“.
Karlheinz Perner bedankte sich hierfür
ebenso herzlich wie er abschließend nochmals
auf die „riesige Resonanz“ hinwies,
die die CDL des Kreises auch an diesem Abend
wieder erfahren habe.
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19.12.2005 |
Sabine Kurtz:
Malmsheimer Krippe zur Freude der Welt
CDU-Politikerin
beim Abendlob in Malmsheim
„Die Malmsheimer
Krippe ist in dieser Form und Größenordnung
etwas ganz Besonderes. Es ist wirklich zur Freude der
Welt!“ Dies sagte jetzt beim Abendlob an der
Krippe die Leonberger CDU-Stadtverbandsvorsitzende
und Landtagskandidatin Sabine Kurtz. Sie würdigte
zugleich den seit 25 Jahren währenden eindrucksvollen
Einsatz und die „großartige Idee“ von
Pfarrer Franz Pitzal, der die Krippe weit über
die Grenzen der Stadt hinaus bekannt, ja berühmt
gemacht habe.
In ihrer Ansprache
verwies Sabine Kurtz auf den Schriftsteller
Gottfried Keller, der einmal schrieb:
„Heute
ist alles Politik und hängt
mit ihr zusammen, von dem Leder an
unseren Schuhsohlen bis zum obersten
Ziegel am Dache, und der Rauch, der
aus dem Schornstein steigt, ist auch
Politik“.
Das habe im 19.
Jahrhundert in der Schweiz, Kellers
Heimatland gegolten, und das gelte
heute in unserer globalisierten Welt
noch mehr. Kurtz: „Ich wünsche
mir, dass sich mehr Menschen einmischen
in die große oder in die kleine
Politik. Herr Pfarrer Pitzal, Sie tun
das, Sie tun das sogar weltweit, und
ich finde das Klasse. Sie kümmern
sich um die Ärmsten der Armen.
Sie leisten Hilfe in den Entwicklungsländern.
Und wenn Brot für die Welt in
der evangelischen Kirche in diesem
Jahr seinen 47. Jahrestag feiert, so
werden Sie alle auch hier in der katholischen
Kirche in Malmsheim dies begrüßen“.
Kurtz sagte im
weiteren Verlauf ihrer Ansprache, auch
aus Nächstenliebe sollten wir
uns um das Gemeinwesen kümmern.
Es sei nicht zu verantworten, wenn
wir sagen würden: Für mich
reicht’s noch. Ich komme schon
irgendwie durch. „Wir wollen
doch mehr. Wir wollen eine Gesellschaft
mit menschlichem Antlitz, wir wollen
Solidarität, wir wünschen
uns Freiheit und Sicherheit, Wohlstand
und Gerechtigkeit. Woher kommen diese
Ansprüche? Für mich leiten
sie sich aus dem Christentum ab. Weil
wir Gottes Ebenbild sind, weil wir
die zehn Gebote haben, weil wir Vergebung
erfahren haben, haben wir diese Werthaltungen
entwickelt. Sie sind die Grundlagen
unseres Gemeinwesens und zwar nicht
nur in Deutschland, sondern in Europa,
im ganzen christlichen Abendland. Es
lohnt sich, ihnen Gehör zu verschaffen,
ihnen Respekt zu verschaffen. Und zwar
zur Freude de Welt.“
Mit der Krippe
habe Pfarrer Pitzal schon immer dazu
beigetragen, den christlichen Werten
Gehör zu verschaffen. Ganz ohne
Berührungsängste habe er
dafür in all den 25 Jahren immer
wieder aktuelle Themen aufgegrifffen.
Da ging es um die Geschichte des Abendlandes,
die Weltreligionen, die vier Jahreszeiten.
Auch die Politik habe immer wieder
eine Rolle gespielt. Pitzal habe das
50-jährige Bestehen von Baden-Württemberg
als Thema aufgegriffen. Im Jahr 2004
stand die Krippe unter dem Motto „Europa“.
Dieses Jahr laute das Thema verheißungsvoll „Zur
Freude der Welt“. Es heiße
nicht Fußball oder die Fußballweltmeisterschaft
in Deutschland.
Sabine Kur tz
beschäftigte sich dann ausführlich
mit dem diesjährigen Krippenthema: „Beim
Fußball schaut man über
die Landesgrenzen hinweg. Er weitet
den Horizont. Er trägt zur Völkerbegegnung
bei. Fußball ist demokratisch.
Er fasziniert die Jungen wie die Alten,
die Reichen wie die Armen, die Frauen
wie die Männer, die Weißen
wie die Farbigen. Fußball hat
also etwas Verbindendes“. Die
CDU-Politikerin wies aber auch auf
manche Schattenseiten und Fehlentwicklungen
hin.
Kurtz abschließend: „Wissen
Sie, dass nur noch 53 Prozent der Deutschen
die Weihnachtsgeschichte kennen? Angeblich
glaubt von diesen 53 Prozent jeder
Vierte, das sei ein Märchen von
den Brüdern Grimm. Nutzen wir
deshalb die Begeisterung des Fußballs
für eine Begeisterung für
das Christentum. Schicken wir mit dem
Fußball die Weihnachtsgeschichte
um die Welt. Zur Freude der Welt“.
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19.12.2005 |
Sabine Kurtz besucht Herrenberger Polizeirevier
Erfolgreiche
Jugendarbeit erspart der Polizei manchen
Einsatz
Für den Besuch
der Landtagskandidatin Sabine Kurtz
nahmen sich die Polizeibeamten des
Reviers Herrenberg richtig viel Zeit. „Wer
freuen uns, wenn sich eine Politikerin
für unsere Arbeit interessiert
und wir die Gelegenheit haben, zu sagen,
wo uns der Schuh drückt“,
begrüßte Polizeirat
Leon die CDU-Vertreterin. Zum
Gespräch beim mitgebrachten Hefezopf
im Sozialraum blieben manche Beamte
weit in ihren Feierabend hinein sitzen,
um mit der potentiellen Nachfolgerin
von Wolfgang Rückert über
Schichtdienst und Besoldungsstrukturen,
ihre alltäglichen Erfahrungen
auf der Straße und ihre Erwartungen
an die Politik zu diskutieren. Dabei
kam unter anderem die Sorge vor zusätzlichen
Arbeitsbelastungen im neuen Jahr zur
Sprache: „Wenn die Politiker
während der Fußballweltmeisterschaft
die Sperrzeiten aufheben, werden wir
nachts kaum wissen, zu welchem Einsatz
wir zuerst fahren sollen. Mit dem vorhandenen
Personal ist das nicht zu schaffen“.
Einen direkten Eindruck
vom Herrenberger Streifendienst erhielten Sabine
Kurtz und Anita Mackh, die Vorsitzende des
Arbeitskreises Polizei der CDU im Kreis Böblingen,
bei ihrer Fahrt mit den Diensthabenden durch
das nächtliche Herrenberg. Die Einsätze
führten sie auch nach Gärtringen
und Nebringen. Mehrmals wurden sie an den Herrenberger
Bahnhof gerufen, wo es galt, Streit zu schlichten
und Randalierer dingfest zu machen. Sabine
Kurtz zeigte sich beeindruckt von der Vorgehensweise
der Beamten gegenüber Jugendlichen. „Sie
finden immer den richtigen Ton“, lobte
sie einen erfahrenen Polizeihauptkommissar,
der zugab, dass er sich manchmal eher wie ein
Sozialarbeiter fühle. „Sorgen Sie
dafür, dass bei der Jugendarbeit das Geld
nicht gestrichen wird und dass die jungen Leute
schon vom Elternhaus auf den richtigen Weg
gebracht werden“, war sein Wunsch an
die Landtagskandidatin.
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16.12.2005 |
Ministerpräsident Günther
Oettinger besucht CDL-Stand
Barbara Dyba-Roth:
Erfreuliche Entwicklung im Kreis Böblingen
Ministerpräsident
Günther Oettinger stattete während
des jüngsten CDU-Landesparteitags
auf dem Stuttgarter Killesberg dem
im Foyer der Messehalle aufgebauten
Informationsstand der Christdemokraten
für das Leben (CDL) einen ausführlichen
Besuch ab. Wie der baden-württembergische
Regierungschef nutzten während
des zweitägigen Landesparteitags
auch zahlreiche Delegierte sowie weitere
Polit-Prominenz - unter ihnen der Vorsitzende
der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag,
Volker Kauder - die Möglichkeit,
sich über die Tätigkeit und
Ziele der Christdemokraten für
das Leben eingehend zu informieren.
Die Vorsitzende
des CDL-Kreisverbandes Böblingen,
Barbara Dyba-Roth aus Sindelfingen,
wies dabei in zahlreichen Gesprächen
auf die gute Entwicklung ihrer
Organisation im Jahr 2005
hin. Dyba-Roth, die auch dem CDL-Bundesvorstand angehört,
zeigte sich in diesem Zusammenhang
besonders erfreut über die riesige
Resonanz, die der CDL-Kreisverband
Böblingen in den wenigen Monaten
seit seiner Gründung gefunden
hat. „Darüber sind wir alle
sehr glücklich und das gibt uns
Hoffnung für die Zukunft.“
Barbara Dyba-Roth
unterstrich außerdem mit Nachdruck,
daß dem aktiven Lebensschutz
immer größere Bedeutung
in unserer Gesellschaft zukomme. „Deshalb
werden wir darum kämpfen, das
Bewusstsein hierfür tief bei den
Bürgerinnen und Bürgern unseres
Landes zu verankern. Denn
davon hängt
es letzten Endes ab, ob wir eine
Gesellschaft mit menschlichen
Antlitz bleiben und wieder werden, die sich an christlichen
Grundwerten orientiert.“
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14.12.2005 |
Grußwort
zur Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel
des Vorsitzenden des CDU- Kreisverbandes
Böblingen Wolfgang Heubach
Liebe Mitglieder
und Freunde der CDU im Kreis Böblingen,
ein ereignisreiches
Jahr neigt sich seinem Ende zu. Es hat - wenn
ich an die vorgezogene Bundestagswahl und die
Bildung einer Großen Koalition unter
Führung der Bundeskanzlerin Angela Merkel
denke - zu Entwicklungen geführt, von
denen wohl wir alle völlig überrascht
wurden und mit denen niemand gerechnet hatte.
Das zeigt einmal mehr, wie schnell sich politische
Stimmungen ändern können. Auch der „Kunst“ der
Demoskopen sind Grenzen gesetzt, und das ist
nach meiner Meinung gut so. Denn der Souverän
sind nun einmal nicht die Institute, sondern
die Wählerinnen und Wähler. Sie gilt
es durch eine berechenbare und nachvollziehbare
Politik zu überzeugen. Und noch etwas
ist in diesem Zusammenhang wichtig: Wir müssen
das Gespräch suchen und mit den Bürgerinnen
und Bürgern im Gespräch bleiben.
Nur auf dieser Basis kann Vertrauen und Glaubwürdigkeit
geschaffen werden und weiter wachsen.
Dies alles scheint
uns im Kreis Böblingen gelungen zu seien.
Unser Bundestagsabgeordneter Clemens
Binninger ist mit rund 50 Prozent der
Erststimmen in den Deutschen Bundestag wiedergewählt
geworden. Er legte gegenüber 2002 sogar
noch deutlich zu und wurde in Region und Land „Stimmenkönig“.
Erstmals gehörten bei der vorgezogenen
Bundestagswahl die Orte Steinenbronn und Waldenbuch
nicht mehr zum Binninger-Wahlkreis Böblingen,
sondern zum Wahlkreis Nürtingen. Dort
wurde der seitherige CDU-Bundestagsabgeordnete
Michael Hennrich wiedergewählt. Steinenbronn
und Waldenbuch steuerten bei ihrem „Einstand“ satte
50 Prozent der Erststimmen zu. Auch das spricht
für unseren Kreis!
Als klug und richtig
hat sich die frühe Terminierung der Landtagskandidaten-Nominierung
in den beiden Wahlkreisen 5 und 6 erwiesen.
So wurde unser Fahrplan durch die vorgezogene
Bundestagswahl überhaupt nicht durcheinander
gebracht. Ganz im Gegenteil: Während es
landauf, landab zu erheblichen Terminschwierigkeiten
kam, konnten wir sogar unmittelbar nach der
schicksalhaften Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen
am 22. Mai dieses Jahres bereits in den Bundestagswahl.
Mit Paul Nemeth und
seinem Zweitkandidaten Horst Thome im Wahlkreis
5 Böblingen sowie mit Sabine
Kurtz als Erstkandidatin im Wahlkreis
6 Leonberg und ihrem Zweitkandidaten Prof.
Christof Seeger hat die Kreis-CDU alle Chancen,
die seither von unseren Freunden Prof. Dr.Eugen
Klunzinger und Staatsekretär a. D. Wolfgang
Rückert gehaltenen Direktmandate zu verteidigen.
Durch die rechtzeitigen die äußerst
kompetent und qualifiziert zusammengesetzten
Wahlkampf-Teams beider Kandidaten seit Monaten
zielgerichtet, intensiv und motiviert, ja begeistert
an allen Details des Landtagswahlkampfes.
Sämtliche
Vorbereitungen sind abgeschlossen,
und auch die Wahlkampfplanung des Landesverbandes „steht“.
Wir sitzen gewissermaßen in den
Startlöchern zur Landtagswahl.
Bei dieser Gelegenheit möchte
ich die hervorragende Zusammenarbeit
mit dem neuen Landesgeschäftsführer
Dr. Dietrich Birk besonders hervorheben.
Dr. Birk ist ein brillanter, hochprofessioneller
Kopf!
Kreis- und Landespartei
werden einen Wahlkampf„aus einem Guss“ bestreiten.
Und wir werden im Land auch einen Wahlkampf
bis zur letzten Minute führen. Auch das
eine der Lehren aus dem zurückliegenden
Bundestagswahlkampf.Denn unser Ziel ist klar:
• Die
Direktmandate im Kreis Böblingen
für Paul Nemeth und Sabine Kurtz!
• Im Land eindeutiger Regierungsauftrag für
die CDU und Günther Oettinger!
Ich darf Sie alle schon
jetzt ganz herzlich um Ihre aktive Mitarbeit
und Unterstützung bitten, damit der 26.
März 2006 - der Wahltag also - zu einem
Doppelerfolg in Kreis und Land für die
CDU wird.
Die Erfolgsbilanz des
CDU-Kreisverbandes Böblingen setzte sich
außerdem erneut in der Mitgliederentwicklung
fort. Wir sind nach wie vor einer der wenigen
Verbände innerhalb unserer Partei, die
einen stetigen Mitgliederzuwachs zu verzeichnen
haben. Auch hierbei kommt zum Ausdruck, daß die
CDU unangefochten „die Kreis-Böblingen-Partei“ ist.
Wir stehen wirklich in jeder Beziehung kerngesund
da! Der Bogen unserer Vereinigungen spannt
sich von der Schüler-Union bis zur Senioren-Union.
Die Kreis-CDU ist damit im Vergleich mit anderen
Gliederungen unserer Partei auch auf diesem
Gebiet „Spitze“. Wie in allen Vereinigungen
wird auch in unseren Orts-, Gemeinde- und Stadtverbänden
gute und sachorientierte Arbeit geleistet.
Und nicht zuletzt hat sich das „Haus
der CDU“, unsere Kreisgeschäftsstelle,
in seiner Multi-Funktionalität als wahrer
Segen für unsere Parteiarbeit erwiesen.
Liebe Freunde, an dieser
sehr erfreulichen Entwicklung haben Sie einen
ganz persönlichen Anteil. Ich spüre
dieses wirklich tolle Engagement und die große
Geschlossenheit immer wieder bei meinen vielen
Besuchen und Gesprächen innerhalb des
CDU-Kreisverbandes. Das ist ein ermutigendes
Zeichen! Und dafür danke ich Ihnen an
dieser Stelle, zugleich im Namen des CDU-Kreisvorstandes,
von ganzem Herzen.
Mit unserem Grundwerteparteitag
in Böblingen hat die Kreis-CDU innerhalb
des CDU-Kreisverbandes ein besonderes Zeichen
gesetzt und neue Wege beschritten. Wir werden
nach der Landtagswahl die begonnene Arbeit
fortsetzen. Der CDU-Kreisvorstand wird Termin
und Ort noch festlegen. Eines steht aber heute
schon fest: Der eingeschlagene Weg ist richtig!
Gerade im Blick auf die aktuellen und kontrovers
geführten gesellschaftspolitischen Diskussionen
auf allen Ebenen. In Böblingen ist auf
einem hohen, verantwortungsvollen Niveau diskutiert
worden. Ein Beweis dafür, daß die
breite Verankerung der CDU Früchte tragen
kann. Denn bei allen unterschiedlichen Ausgangspositionen
ist das Bewusstsein der gemeinsamen Verantwortung
sehr deutlich spürbar. Nur auf dieser
Basis lassen sich die gewaltigen Probleme,
die vor uns liegen, meistern. In Verantwortung
vor Gott und den Menschen - wie es im Grundgesetz
der Bundesrepublik Deutschland und in der baden-württembergische
Landesverfassung heißt.
Gerade jetzt in der
Advents- und Weihnachtszeit denke ich an viele
liebe Freunde, die in diesem Jahr gestorben
sind: An Karl-Ludwig Biedermann aus Sindelfingen,
der auf dem Weg zu einemParteitermin tragisch
verunglückt ist. Volker Kauder gedachte
seiner zum Auftakt der kürzlichen CDU-Bundes
ausschußsitzung in bewegender Weise.
Ich denke an Peter Petersen, unseren langjährigen
Bundestagsabgeordneten, der in Nebringen seine
letzte Ruhe gefunden hat, an unseren guten
Freund Joachim Palm, dem wir erst vor wenigen
Wochen in Altdorf das letzte Geleit gegeben
haben, oder an Prof. Dr. Erich Mühe -
gleichzeitig stellvertretend für alle
anderen Verstorbenen - , den wir in einer würdigen
Trauerfeier in Sindelfingen verabschiedet und
auf seinem letzten Weg in seine fränkische
Heimat Bad Windsheim in Gedanken begleitet
haben. Sie und alle an dieser Stelle Ungenannten
wissen wir in der Gnade Gottes geborgen und
vertrauen sie seiner unendlichen Güte
an.
Ich möchte mich zum Schluss bei Ihnen
für all die große Hilfe, Zuwendung,
Freundschaft, Solidarität und Unterstützung
bedanken, die ich seit meiner Wahl zum Kreis
vorsitzenden erfahren darf. Daraus erwächst
mir die Kraft und vor allem die Freude, die
zur Führung eines solchen Ehrenamtes einfach
notwendig sind. In diesen Dank schließe
ich den CDU-Kreisvorstand, die Vereinigungen,
die Orts-, Gemeinde- und Stadtverbände,
unsere Abgeordneten undankbarster sowie die
der CDU nahestehenden Freunde ein .Vergelt´s
Gott!
Ihnen allen eine besinnliche
Zeit, gesegnete Weihnachten und ein gesundes,
friedvolles sowie erfolgreiches Jahr 2006!
Ihr
Wolfgang Heubach
Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes
Böblingen
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13.12.2005 |
Meldung der Stuttgarter Zeitung vom
13.12.2005
Junge Union nun
auch in Renningen
RENNINGEN (sb).
Die Junge Union (JU) hat einen eigenen
Stadtverband ins Leben gerufen. Die
Neugründung ist die erste, die
der Nachwuchsorganisation der CDU seit
Jahren im Kreis Böblingen gelungen
ist.Bei der Gründungsversammlung
waren einige Prominente anwesend. Darunter
auch der CDU-Bundestagsabgeordnete
Clemens Binninger, die CDU-Landtagskandidatin
Sabine Kurtz sowie Renningens Bürgermeister
Wolfgang Faißt. Der Schultes
betonte, man könne nicht früh
genug damit beginnen, junge Menschen
in die politische Verantwortung einzubinden.
Der jetzt gegründete Stadtverband
der CDU-Nachwuchsorganisation sei ein
weiterer Baustein für ein regeres,
gesellschaftspolitisches Leben.Der
Erste Vorsitzender des Stadtverbands
ist Andreas Walker. Zu seiner Stellvertreterin
und Schriftführerin wurde Murmel
Thierhoff gewählt. Als vordringliches
Ziel der gemeinsamen Arbeit nannte
Walker die Stärkung des aktiven
Engagements junger Menschen - auch
solcher, die nicht parteipolitisch
gebunden sind. Informationen über
den Verband sind im Internet unter
der Adresse http://www.ju-renningen.de zu
finden.
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11.12.2005 |
JU-Stadtverband gegründet -
Prominente „Taufpaten“
„Zeigt richtig
Flagge in Renningen“
Im Beisein zahlreicher
prominenter „Taufpaten" ist
jetzt in Renningen ein Stadtverband
der Jungen Union (JU) gegründet
worden. Zum ersten Vorsitzenden wurde
der Initiator Andreas
Walker gewählt, der auch
dem CDU-Kreisvorstand angehört.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete
Clemens Binninger, soeben in den CDU-Landesvorstand
gewählt, Renningens Bürgermeister
Wolfgang Faißt, CDU-Landtagskandidatin
Sabine Kurtz aus Leonberg, der CDU-Kreisvorsitzende
Wolfgang Heubach sowie der JU-Kreisvorsitzende
Thomas Riesch begrüßten
es einhellig, junge Menschen rechtzeitig
in die politische und gesellschaftliche
Verantwortung miteinzubeziehen. Riesch
und Heubach bezeichneten es in ihren
Grußworten als vorbildlich, daß in
Renningen die jüngere Generation
ganz bewusst in die kommunale Arbeit
integriert werde.
Renningens Stadtoberhaupt Wolfgang
Faißt erinnerte in diesem
Zusammenhang nicht nur an die erfolgreiche
Einrichtung eines Jugendgemeinderates,
sondern auch daran, daß in
der Stadt ein „ausgeprägtes
Demokratiebewusstsein“ herrsche.
Mit der Gründung eines JU-Stadtverbandes
werde nun ein weiterer Baustein hinzugefügt.
Wolfgang Faißt sprach deshalb
von einem „besonderen Moment“ und
unterstrich, man könne nicht
früh genug damit beginnen, junge
Menschen in die Verantwortung einzubinden.
Eine Überzeugung,
die auch der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang
Heubach teilte: „Wir legen
im CDU-Kreisvorstand großen Wert
darauf, Vertreter der jungen Generation
rechtzeitig mit wichtigen Aufgaben
zu betrauen. Das ist uns in den vergangenen
Jahren vollauf gelungen. Dadurch wird
nicht zuletzt ein nahtloser Übergang
in der politischen Verantwortung gewährleistet.“ Heubach
freute sich im übrigen darüber,
bei der Veranstaltung in Renningen
mit dabei sein zu können: „Vor über
40 Jahren habe ich mit anderen die
Junge Union in Ehningen gegründet,
jetzt ist die Neugründung der
Jungen Union in Renningen die erste
in meiner Amtszeit als CDU-Kreisvorsitzender.“Der
CDU-Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger
rief den JU-Gründungsmitgliedern
zu: „Zeigt richtig Flagge in
Renningen!“ Andreas Walker sei
schon immer ein großer Aktivposten
für die CDU und die Junge Union
die Speerspitze der Partei im zurückliegenden
Bundestagswahlkampf gewesen.
Im bundespolitischen
Teil seines Grußwortes fand Clemens
Binninger lobende Worte für
die neue Kanzlerin Angela Merkel: „Sie
genießt Vertrauen bei den Menschen,
sie kommt an und strahlt Mut und Zuversicht
aus.“ Das habe sich erneut auf
dem CDU-Landesparteitag in Stuttgart
gezeigt. Der CDU-Bundestagsabgeorndte
für den Kreis Böblingen kündigte
an, schon in den nächsten Tagen
und Wochen würden Gesetze auf
den Weg gebracht, die gerade den wichtigen
Mittelstand entlasteten. CDU-Landtagskandidatin
Sabine Kurtz überbrachte als Leonberger
Nachbarin ebenfalls herzliche Grüße
und Glückwünsche: „Die
Neugründung ist die richtige Tat
zur richtigen Zeit!“ Im Blick
auf den jüngsten Lebensmittelskandal
warb Kurtz nachdrücklich für
regionale Produkte: „Die Angebote
sind da!“ Die CDU-Landtagskandidatin
appellierte an die Verbraucher, diese
auch zu nutzen.
Der neu
gewählte
JU-Stadtverbandsvorstand
Renningen im Kreis von Ehrengästen
(v.l.): Thomas Riesch, Andreas
Walker, Wolfgang Heubach,
Matthias Kaufmann, Muiriel Thierhoff, Sabine
Kurtz, Martin Sessler,
Clemens Binninger,
Sven Huber, Heinrich Kossok.
Unter der Leitung
des Renninger CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Heinrich
Kossok fanden die Wahlen zum
Vorstand statt.
Andreas Walker übt neben seinem Amt als
JU-Stadtverbandsvorsitzender auch die Funktion
des Pressereferenten aus. Stellvertretende
Vorsitzende und Schriftführerin wurde Muiriel
Thierhoff, Finanzreferent Matthias
Kaufmann, Internetreferent Sven
Huber (www.ju-renningen.de)
und zu Beisitzern wurden Martin Sessler sowie
Yvonne Schielke gewählt. Vertreter im
JU-Kreisausschuß ist Matthias Kaufmann,
sein Vertreter Andreas Walker. Die Kasse prüft
CDU-Stadtverbandschef Heinrich Kossok. Der
neu gewählte JU-Stadtverbandsvorsitzende
Andreas Walker nannte als vordringliche Ziele
seiner Arbeit die Stärkung des aktiven
Engagements junger Menschen - auch solcher,
die nicht parteipolitisch gebunden sind - sowie
die Unterstützung der CDU-Landtagskandidatin
Sabine Kurtz im bevorstehenden Wahlkampf.
Walker: „Das
Ziel ist klar: Direktmandat
für
Sabine Kurtz im Wahlkreis
6 Leonberg!“ An
der Gründungsversammlung in
Renningen nahmen außerdem die
CDU-Kreisvorstandsmitglieder Linda
Hahner (Sindelfingen) und Michael
Moroff (Leonberg) sowie der
Geschäftsführer des JU-Gebietsverbandes
Herrenberg/Gäu, Frieder
Hiller (Bondorf), teil.
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09.12.2005 |
Lebhaftes Treiben auf dem Renninger
Weihnachtsmarkt
Nikolaus ist
CDU-Mitglied …
 |
| Heinrich
Kossok
war der
Liebling
bei den
Kindern. |
Mal ehrlich: hätten
Sie gewusst, wer der Weihnachtsmann
war, wer da unterm Rauschebart steckte?
Auch in diesem Jahr ließ es sich
unser Heinrich Kossok nicht nehmen,
den Nikolaus zu spielen - sehr zur
Freude der zahlreichen Kinder. In seinem
Sack hatte er Süßigkeiten,
aber auch sehr traditionelles weihnachtliches „Naschwerk“ wie Äpfel
und Nüsse zum Verteilen dabei,
welches die Beschenkten noch an Ort
und Stelle verspeisten. Dieses Ereignis
war der Leonberger Kreiszeitung sogar
eine farbige Abbildung samt Namesnennung
wert.
Die CDU Renningen war
auch in diesem Jahr wieder mit einem eigenen
Stand auf dem Weihnachtsmarkt vertreten.
Wir hatten selbstgemachte
Keramikarbeiten der Seniorenbastelgruppe,
deftiges Gulasch (gekocht und gespendet von Küchenchef
Andreas Walker), Schmalzbrote und Glühwein im Angebot,
wobei es sich wieder einmal bewahrheitete,
dass Liebe durch den Magen geht.
Selbstgebasteltes war trotz
eifrigen Anpreisens zur Enttäuschung
der fleißigen Helfer weniger
gefragt.
Verbesserungsvorschläge
sind also fürs nächte Mal
erwünscht. Den engagierten Helfern
sei an dieser Stelle nochmals herzlichst
gedankt.
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21.11.2005 |
Deutschland vor
der 2. Koalition seiner Geschichte
Die Bundesrepublik
Deutschland steht vor der zweiten Großen
Koalition ihrer Geschichte. Knapp acht
Wochen nach der vorgezogenen Bundestagswahl
schlossen Union und SPD ihre Verhandlungen
mit der Einigung am Freitag in Berlin
erfolgreich ab. Die drei Parteien müssen
den Verhandlungsergebnissen dann am
heutigen Montag auf Parteitagen noch
zustimmen.Sie können diesen Entwurf
unter folgenden Link herunterladen:
http://www.cdu.de/doc/pdf/05_11_11_Koalitionsvertrag.pdf
Koalitionsvereinbarungen
zwischen verschiedenen Parteien sind
immer Kompromisse zwischen unterschiedlichen
Konzepten.
In einer solchen Vereinbarung
müssen alle Parteien sich und ihre politischen
Ziele wieder finden. Aus Sicht von CDU und
CSU ist dies bei den Vereinbarungen zur Bildung
einer Großen Koalition gelungen. Die
Handschrift der Union ist in den Koalitionsvereinbarungen
zwischen CDU/CSU und SPD deutlich zu erkennen.
Im Anhang finden Sie ergänzende Materialien
zum Entwurf des Koalitionsvertrages. Für
CDU-Mitglieder gibt es im internen Mitgliedernetz
unter http://www.cdunet.de ergänzende
Materialien.
Bitte informieren Sie
sich auch dort. Für den 22. November ist
die Wahl Angela Merkels zur ersten Kanzlerin
in Deutschland geplant.
Die Partei- und Fraktionsvorsitzende
sprach von einer "Koalition der neuen
Möglichkeiten", die das Land reformieren
könne.
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27.10.2005 |
Nachruf
Am Mittwoch,
19.10.2005 ist unser langjähriges
aktives Mitglied
Herr Walter
Hoheisel
verstorben. Über
40 Jahre war er Mitglied des CDU Stadtverbandes
Renningen. Noch im April diesen Jahres
hat er - wie viele Jahre zuvor - die
Kassenprüfung durchgeführt.
Unser Mitgefühl gilt seiner Frau
und Familie.
Wir
gedenken seiner in Ehren.
Der Vorstand home | nach
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21.09.2005 |
Herzlichen Glückwunsch
zum hervorragendem Ergebnis
Der – nicht
nur durch den zurückliegenden
Wahlkampf – in Renningen gut
bekannte CDU-Bundestagsabgeordnete
Clemens Binninger ist bei der vorgezogenen
Bundestagswahl mit fast 50 Prozent
wiedergewählt worden.
"Clemens Binninger hat mit 49,8 Prozent nicht
nur das beste Ergebnis im Kreis Böblingen erzielt,
sondern zugleich auch in der Region Stuttgart.",
unterstrich der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach.
Ein tolles Ergebnis, zu dem wir herzlich gratulieren!Leider
ist das Gesamtergebnis der Wahlen nicht ganz so erfreulich
ausgefallen. Dennoch ganz herzlichen Dank allen, die
im Wahlkampf und bei den Vorbereitungen mitgeholfen
haben und all denen, die zur Wahl gegangen sind.
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11.09.2005 |
MdL Clemens Binninger bei der CDU Hofhocketse
in Renningen
Informative Gespräche
beim Hoffest des CDU-Stadtverbandes.
Auch in diesem
Jahr konnte der CDU-Stadtverband wieder
zahlreiche Mitglieder und Besucher
aus Renningen, Malmsheim und den Nachbargemeinden
beim Hoffest in Renningen begrüßen.
Clemens Binninger
war kämpferisch bei seiner Rede
und auskunftsfreudig im Gespräch.
Unser
Bundestagsabgeordneter
Clemens Binninger ging
in seiner kurzen, aussagekräftigen
Rede natürlich auch auf die
bevorstehende Wahl ein,
betonte jedoch die Wichtigkeit
der Aufgaben in der Region und bekräftigte seine
Verantwortung als Bundestagsabgeordneter
für alle Gruppierungen, Jugend
und Senioren, Mittelständler
und Selbständige, Familien und
Alleinstehende. Trotz
des knappen Zeitplanes
im Wahlkampf gab es Gelegenheit für informative Gespräche
mit Clemens Binninger,
Wolfgang Rückert,
den Gemeinderäten und den Vorstandsmitgliedern
der CDU Renningen/Malmsheim.
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08.09.2005 |
Pressemitteilung des CDU-Kreisvorstands
Wolfgang Heubach
„Schröders
und Eichels Verhalten schäbig“
Heubach: „SPD
will wieder einmal abkassieren!“ Die
Ankündigung von Bundesfinanzminister
Eichel in einem Interview des Berliners "Tagesspiegels" vom
Mittwoch, Rot-Grün werde im
Falle eines Wahlsieges den ermäßigten
Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent
anheben, bezeichnet der CDU-Kreisvorsitzende
Wolfgang Heubach in einer Pressemitteilung
als "schäbig".
Eichel habe in
dem Interview wörtlich gesagt: „Meine
Vorschläge liegen auf dem Tisch.
Dazu gehört, ab 2006 die soziale
und kulturelle Komponente des ermäßigten
Mehrwertsteuersatzes wieder in den
Vordergrund zu stellen und alles herauszunehmen,
was durch Lobbyarbeit hineingekommen
ist. Das bringt schon einen ganzen
Batzen Geld.“
Der Tagesspiegel
folgere daraus völlig zu Recht: „Im
Falle eines Wahlsieges am 18. September
will die SPD den ermäßigten
Mehrwertsteuersatz für Waren und
Dienstleistungen teilweise aufheben.“ Lediglich
für Güter des sozialen und
kulturellen Bereichs solle es beim
ermäßigten Steuersatz bleiben.
Setze Eichel seine
Pläne um, steige die Mehrwertsteuer
für Fleisch, Fisch, Brot, Milch,
Zucker und alle anderen Lebensmittel.
Darüberhinaus auch für Blumen,
Zierpflanzen, landwirtschaftliche Vorprodukte
wie zum Beispiel Samen, Düngemittel
oder Brennholz, sowie Bücher,
Zeitungen oder zahntechnische Leistungen.
Die geplante Anhebung des ermäßigten
Mehrwertsteuersatzes belaste gerade
Rentner, Studenten und Arbeitnehmer
mit niedrigen Einkommen.
Stattdessen würden
SPD und Bündnis 90/Die Grünen
die von der Union angekündigte
Anhebung des Normalsatzes der Mehrwertsteuer
als unsoziale Benachteiligung von Arbeitnehmern,
Rentnern und sozial Schwachen kritisieren. "Das
ist schäbig. Sie unterschlagen
dabei, dass genau dieser Personenkreis
durch die Anhebung des Normalsatzes
nur wenig betroffen ist, weil bei diesen
Mietzahlungen – mehrwertsteuerfrei – und
Ausgaben für Lebensmittel – z.Zt.
besteuert mit dem ermäßigten
Steuersatz von sieben Prozent - den
größten Teil des Konsums
ausmachen". Heubach: "Das
zeigt das wahre soziale Gesicht der
SPD".
Prof. Folkmar
Koenigs von der TU Berlin komme beispielsweise
zu dem Ergebnis, dass der Anteil der
Ausgaben eines Haushalts für Miete
und Lebensmittel etwa 80 Prozent ausmachten.
Der Anteil sinke mit steigendem Einkommen
und betrage bei einem Einkommen von
5.000 € monatlich noch etwa 50
Prozent. Hinter dem Ansatz der Union,
den Normalsatz der Mehrwertsteuer um
zwei Prozentpunkte zu erhöhen,
stecke ein Konzept, mit dem die strukturelle
Reform der deutschen Volkswirtschaft
vorangebracht werden soll: Die Union
werde die Steuermehreinnahmen zur Senkung
des Arbeitslosenversicherungs-Beitrags
einsetzen und nicht zum Stopfen von
Haushaltslöchern, wie es Eichel
mit seinem Vorstoß vorhabe. Mit
den Unionsplänen würden die
Lohnnebenkosten gesenkt, der Arbeitsmarkt
in Schwung gebracht und neue Beschäftigung
geschaffen. Heubach: "Davon profitieren
alle. Im Gegensatz zu den Eichel-Plänen,
die lediglich dazu dienen, wieder einmal
abzukassieren".Wenn Gerhard Schröder
nun lautstark versuche, die Eichel-Vorschläge
herunterzuspielen und zur Ablenkung
und mangels eigener Ideen und Konzepte
zur politischen Hexenjagd auf Paul
Kirchhof blase, so zeige dies einmal
mehr die Janusköpfigkeit und Erbärmlichkeit
seiner Politik. "Anstatt den Menschen
Angst aus wahltaktischem Kalkül
einzujagen, müssen wir ihnen wieder
Mut und Zuversicht für die Zukunft
geben. Ich bin froh darüber, daß mit
Paul Kirchhof endlich einmal jemand
beherzt die Axt im undurchsichtigen
Steuerdschungel anlegt und mit der
Pfründewirtschaft gründlich
Schluß machen will. Das ist in
Wirklichkeit gerecht und sozial."
Hingegen verberge
Schröder hinter Nebelschwaden,
was er nach dem Wahltag wirklich wolle. "Statt
abzulenken, sollte er Farbe bekennen.
So wissen wir nur, was er will: Den
Machterhalt um jeden Preis. Was er
danach tut oder nicht tut, weiß er
möglicherweise selbst noch nicht."
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08.08.2005 |
Prominente Wahlkampfhilfe
für Clemens Binninger
Im Bundestagswahlkampf,
den die Kreis-CDU mit einer beeindruckenden
und hervorragend besuchten Kundgebung
mit dem ehemaligen baden-württembergischen
Ministerpräsidenten Erwin
Teufel und dem Wahlkreisabgeordneten
Clemens Binninger startete, geben sich
prominente CDU-Politikerinnen und -Politiker "praktisch
die Türklinke in die Hand." So
der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach
in einer Pressemitteilung.Nach Erwin
Teufel wird auch dessen Nachfolger
Günther Oettinger in der zweiten
Augusthälfte sowie auf einer Abschlusskundgebung
im Kreis Böblingen erwartet. Weitere
prominente Gäste sind Sozialministerin
Tanja Gönner, Landwirtschaftsminister
Peter Hauk, Staatsminister Willi Stächele,
der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan
Mappus, Wissenschaftsminister Dr. Frankenberg
sowie Staatssekretärin Friedlinde
Gurr-Hirsch. Neben den genannten Landespolitikern
werden der neue nordrhein-westfälische
Arbeitsminister und CDA-Bundesvorsitzende
Laumann, der brandenburgische Innenminister
Schönbohm sowie der langjährige
rheinland-pfälzische und thüringische
Ministerpräsident Dr. Bernd Vogel
im "Binninger-Wahlkreis Böblingen" (Heubach)
erwartet. "Diese Liste ist erst
vorläufig", unterstreicht
der CDU-Kreisvorsitzende weiter in
einer Pressemitteilung. Clemens Binninger
werde - so Heubach abschließend
- in allen Städten und Gemeinden
seines Wahlkreises in den kommenden
Wochen mehrfach anzutreffen sein: Bei
Bürgergesprächen, Info-Ständen,
Vor-Ort-Aktionen sowie Versammlungen
und Diskussionen. "Die Kreis-CDU
führt einen informativen, sach-
und themenbezogenen Wahlkampf. Unser
größter Trumpf ist dabei
Clemens Binninger, der sich in den
vergangenen drei Jahren hohes Ansehen
bei den Bürgerinnen und Bürgern
des Kreises erworben hat. Der verlässlich
und immer präsent ist, dem man
Vertrauen entgegenbringt und der kompetent,
zuverlässig und fleißig
in seinem Wahlkreis sowie im Deutschen
Bundestag gearbeitet hat ", betont
Heubach.
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01.08.2005 |
Auftakt-Veranstaltung
zur Bundestagswahl am 27.07.2005 in
der Kongresshalle Böblingen
Viele interessierte
CDU Mitglieder aus Renningen haben
teil genommen, und so konnte Herr Wolfgang
Heubach im Württemberg-Saal der
Kongresshalle viele interessierte Besucher
begrüßen. Vorherrschende
Farbe an diesem Sommerabend war Orange,
Hintergrundfarbe der CDU seit der letzten
Wahl zum Europa-Parlament.Für
diejenigen Mitglieder unseres Stadtverbandes,
die an diesem Tag verhindert waren,
hat unser Mitglied Martin Dziuba in
Stichworten den Inhalt der kämpferischen
Reden unseres MdB Clemens Binninger
und des ehem. Ministerpräsidenten
Erwin Teufel nachskizziert.
Clemens Binninger
meinte:
• Bei der
Abstimmung zur Vertrauensfrage hat
Bundeskanzler Gerhard Schröder
gegen sich selbst gestimmt. Er hat
also kein Vertauen zu sich selbst,
toll!
• Mit der Neuwahl im Herbst möchte er sich
und seine Politik vom Volk bestätigen lassen,
um all die bestehenden Probleme lösen zu können,
die er die letzten sieben Jahre schon hätte lösen
sollen.
• Die Grünen sind zu einer reinen "Fischer-Partei" verkommen.
Das ist eigentlich gegen all ihre Prinzipien.
• Die Hauptaufgabe einer neuen Regierung wird
es sein, die Zahl der Arbeitslosen zu senken, 50% der
Arbeitslosen sind schließlich schon länger
als 1 Jahr arbeitslos.
• Durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer
können die Lohnnebenkosten gesenkt werden.
Der Kündigungsschutz muss flexibler gestaltet
werden, was nicht bedeutet, dass er für
bereits bestehende Arbeitsverträge geändert
werden soll.
• Der bürokratische Dschungel muss abgebaut
werden. Nach ein oder zwei Jahren kann dann überprüft
werden, ob etwas fehlt und dann ggf. nachbessern.
• Herr Eichel hat für den neuen Haushalt
schon wieder 25 Milliarden Schulden vorgesehen.
• Auch die Bundesrepublik Deutschland hat ein
Potential an Radikalen. Wer gegen unsere Gesetze verstößt
hat bei uns nichts mehr verloren. Herr Schily hat seit
dem 11 September viele Dinge verschlafen wie z.B. den
Digitalfunk bei der Polizei und dem RK.Herr Teufel
ging zu Anfang seiner Rede auf die Verdienste der Herren
Klunzinger und Rückert ein.
Und dann:
• Herr Schröder hat das Misstrauen gesucht,
die Bürger müssen es ihm aussprechen.
• Das Erbe von Rot-Grün ist schrecklich.
Eine neue Regierung kann das Versäumte nicht in
1-2 Jahren nachholen und ändern.
• Rot-Grün hat die Rentendeckung von 3 Mon.
zuerst in 1 Mon., dann auf _ Mon. geändert. Jetzt
ist kein Geld mehr in der Kasse um die Renten zu bezahlen.
• Deutschland steht in Bezug auf Wachstum in
einer Liste von 25 Ländern an letzter Stelle.
• Die politischen Parteien müssen über
die Lage des Landes ohne Wenn und Aber sprechen.
• Das Handwerk hat in der BRD 6 Millionen Arbeitskräfte
verloren. Über die spricht niemand.
• Die Regierung verkauft ihr letztes Tafelsilber:
14,5 Milliarden. Willi Brandt hat einmal gesagt, 1
Milliarde sind 100 Millionen. Na dann ...
• Reformpolitik der Rot-Grün-Regierung heißt:
den Leuten Geld wegnehmen.
• Eine Steuerreform ist dringend notwendig. 70%
aller Steuervorschriften der ganzen Welt sind in "D" gültig.
• Die Politik alleine schafft es nicht. Um ALLE
unsere Probleme zu lösen, müssen ALLE mithelfen.
• Wir (Politiker) müssen der Bürgern
reinen Wein einschenken. Die Politik hat Vertrauen
verloren, und das muss zurückgewonnen werden.
• Der gesunde Menschenverstand muss deshalb wieder
im Vordergrund stehen.
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