Archivierte „Aktuell“-Beiträge
von 1 bis 2/2006
26.02. | Sabine Kurtz besucht Waldwichtel
23.02. | Sabine Kurtz in der "Distel": Bereichernde Einrichtung
22.02. | Gegen Alzheimer-Erkrankung kann vorgebeugt werden
20.02. | CDU-Landtagskandidatin besucht "Waldhöfe" inGärtringen
08.02.
| Massive Kritik des Verkehrsgewerbes
06.02.
| Sabine Kurtz beim
Reiseunternehmen Wöhr
01.02. | Schule und Gesellschaft
verknüpfen
24.01.
| Stabwechsel:
Andreas Janous neuer Vorsitzender
24.01.
| CDU-Landtagskandidatin kocht in der "Triangel"
24.01. |
Neue WEB-Site für die CDU Renningen
26.02.2006 | CDU-Landtagskandidatin besucht Aidlinger Kindergarten
Sabine Kurtz mit den "Waldwichteln" im Winterwald
Der Wald zwischen Deufringen und Dachtel ist ihr Revier: Die "Waldwichtel" Aidlingen toben sich hier nach Herzenslust aus. Betreut von den Erzieherinnen Dorothee Riedel und Daniela Preis sowie einer zusätzlichen Aufsichtsperson, ziehen bis zu 25 Kinder durch den Wald. Immer dabei ist ein Bollerwagen mit Rucksäcken, Isomatten und einer Kanne Tee. Sogar Warmwasser und Papiertücher zum Händewaschen werden mitgef ührt.
Zeitweise teilt sich die Kinderschar in drei Gruppen, die sich ein spezielles Thema vornehmen. So wird zum Beispiel ein Theaterstück aufgeführt, oder spielerisch an der Sprache gefeilt. Schlechtes Wetter kennen die Kinder nicht, denn sie sind dick eingepackt. Nur in Ausnahmefällen ziehen sich die "Waldwichtel" in den beheizten Bauwagen zurück, der zugleich Start und Ziel ihrer Streifzüge ist.
Trägerverein ist der "Waldkindergarten Aidlingen e.V." Die Einrichtung hatte die CDU-Landtagskandidatin Sabine Kurtz auf dem Aidlinger Weihnachtsmarkt kennengelernt und sich entschlossen, diesen Kindergarten einmal in der Praxis zu erleben. So besuchte sie jetzt die "Waldwichtel" in Begleitung des Aidlinger CDU-Gemeindeverbands-Vorsitzenden Michael Bär.
Nach einem Stück gemeinsamen Weges ließ sich die Gruppe zum Vesper auf Baumstümpfen nieder. Nebenbei erfuhr Sabine Kurtz bei dieser Gelegenheit viel über den Kindergartenalltag und die Geschichte des Vereins, der mittlerweile seit über fünf Jahren besteht. Thematisiert wurden auch die Beitragssätze und die Problematik von Elternanfragen außerhalb der Gemeindegrenzen.

CDU-Landtagskandidatin Sabine Kurtz: Rast mit den "Waldwichteln" im Winterwald.
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23.02.2006 | Neue Form der Jugendhilfe in Deckenpfronn
Sabine Kurtz in der "Distel": Bereichernde Einrichtung
Die Junge Union, Gebietsverband Herrenberg und Gäu, organisierte für die CDU-Landtagskandidatin Sabine Kurtz die Besichtigung der Jugendhilfeeinrichtung "Distel" in Deckenpfronn. Bei der Veranstaltung trafen sich Mitglieder von Junger Union und Kreisfrauenunion gemeinsam mit Sabine Kurtz.
Die "Distel" ist eine neue Jugendhilfeeinrichtung, die im vergangenen Herbst eröffnet wurde. Träger ist der Verein für Jugendhilfe Böblingen. Ziel ist es, Mädchen (etwa zwischen 13 bis 18 Jahren) in schwersten Lebenslagen zu begleiten. Die Einrichtung hat die Möglichkeit, geschlossen zu sein, das bedeutet: einige Mädchen sind auf richterliche Weisung dort untergebracht. Die Einrichtung verfügt über eine eigene Sonderschule im Gebäude und besteht aus zwei Gruppen mit jeweils sechs Mädchen. Die "Distel" steht in engem Kontakt zu Suchthilfeeinrichtungen und der Psychiatrie in Hirsau.

Bei der Besichtigung führten "Distel"-Leiter Lustnauer und der Fachvorstand des Bereiches Erzieherische Hilfen im Verein für Jugendhilfe, Kruggel, durch die Einrichtung. Dabei entwickelten sich bereits die ersten interessanten Diskussionen über die Konzeptionsziele und den Alltag in der Jugendhilfeeinrichtung.
Im Anschluss erläuterten Kruggel und Lustnauer die Entstehungsgeschichte der "Distel", machten anhand konkreter Fälle deren Intention deutlich und veranschaulichten den Alltag mit den schwerstauffälligen Mädchen.
Die Teilnehmer der Informationsveranstaltung waren fasziniert von den Anforderungen, die tagtäglich an die Mitarbeiter gestellt werden und verabschiedeten sich mit dem Gefühl, hier eine bereichernde Einrichtung der Jugendhilfelandschaft im Landkreis Böblingen kennengelernt zu haben.
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20.02.2006 | CDU-Landtagskandidatin
besucht "Waldhöfe" in Gärtringen
Kurtz wirbt für "regional verankerte Kette
des Vertrauens"
Mit den verschiedenen Arbeitsfeldern und Einkommensmöglichkeiten
der Landwirtschaft befasste sich Sabine Kurtz bei ihrem Besuch der
Gärtringer "Waldhöfe". Die Kandidatin der CDU
für die Landtagswahl am 26. März wollte sich mit den Besichtigungen
Einblick in die Betriebsabläufe, die aktuelle Situation und die
Probleme der Landwirtschaft in ihrem Wahlkreis verschaffen.
Sabine Kurtz wies in ihren eingehenden Informationsgesprächen auf die
große Bedeutung der Landwirtschaft in Baden-Württemberg hin. Zwar
erwirtschafte sie nur 0,9 Prozent des Bruttosozialprodukts und beschäftige
2,1 Prozent der Erwerbstätigen - aber: „Jeder neunte Arbeitsplatz
hängt bei uns direkt oder indirekt von der Landwirtschaft ab“.
Besonders die Milchviehhalter mit hohen Milchleistungen hätten von der
derzeitigen EU-Agrareform Einkommenseinbußen zu erwarten. Die Landtagskandidatin
im Wahlkreis 6 (Leonberg/Aidlingen/Gärtringen/Grafenau/Herrenberg) begrüßte
daher die Erklärung der Landesregierung, die bisherigen Landesmittel für
die Landwirtschaft ungekürzt zur Verfügung zu stellen und die Landwirtschaft
in dem derzeitigen Prozess zu begleiten und zu unterstützen. Denn, so
die CDU-Kandidatin: „Wir brauchen beim Fleisch wie bei der Milch eine
starke und regional verankerte Kette des Vertrauens vom Erzeuger bis auf den
Tisch“.
Die kurzen Wege zum Gärtringer Schlachthof nutzt der direkt vermaktende
Familienbetrieb Lutz, der eine 50-köpfige Salers-Mutterkuhherde mit Nachwuchs
hält. Diese besondere Rasse stammt ursprünglich aus dem Zentralmassiv
in Frankreich. „Unsere Kunden schätzen es, dass sie wissen, wo ihr
Fleisch herkommt“, erklärte Katrin Lutz den Erfolg ihrer Direktvermarktung.
Seitdem Genmais auf dem Markt sei, verzichte sie zugunsten von reinem Grünfutter
auf die Maisfütterung: „So sind wir auf der sicheren Seite“,
sagte die gelernte Landwirtin. Mit ihrem Hofladen trägt die junge Frau
wesentlich zum Unterhalt des drei Generationen umfassenden landwirtschaftlichen
Betriebs bei.
Zur Kostenersparnis beim Energieverbrauch trägt auch die Getreideverbrennungsanlage
bei: „Das ist derzeit nur für landwirtschaftliche Betriebe erlaubt
und wir verbrennen ausschließlich das Getreide, das anderweitig nicht
mehr nutzbar ist“ erklärte der Senior. „In der Weiterentwicklung
und Zulassung dieser alternativen Verwendung von Getreide als Brennstoff zu
denselben Bedingungen der sonst zugelassenen Brennstoffe“, sieht Lutz
sen. positive Zukunftsperspektiven für viele landwirtschaftliche Betriebe
außerhalb der reinen Produktion von Lebensmitteln.
Die Folgen großer Investitionen in einen Außenklimastall für
250 Kühe mit Nachzucht beschäftigen auch die junge Familie Berner.
Sie lebt von der Milchviehhaltung und ist von den sinkenden Milchpreisen sehr
betroffen. „Es ist schade, dass wir mit unserer fundierten Ausbildung
von der Landwirtschaft allein nicht leben können“, bedauert Wolfgang
Berner. Zum Lebensunterhalt der fünfköpfigen Familie tragen zusätzlich
15 Pensionspferde und eine Photovoltaikanlage bei.

Katrin Lutz, CDU-Landtagskandudatin
Sabine Kurtz und der Gärtringer CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende
Hans-Karl Schurer (v.l.): Wissen, wo das Fleisch herkommt.
22.02.2006 | Gegen Alzheimer-Erkrankung
kann vorgebeugt werden
Rund 500 Besucher bei Vortrag von Staatsrat Prof. Dr.
Konrad Beyreuther in Nufringen
Alzheimer ist derzeit nicht heilbar, es gibt jedoch
vielfältige Möglichkeiten, der Krankheit vorzubeugen. So
das Fazit eines Vortrags, veranstaltet von den Landfrauen des Kreises
Böblingen sowie des CDU-Stadtverbandes Herrenberg/Nufringen/Deckenpfronn
in der "Wiesengrundhalle" in Nufringen. Auf Vermittlung
von CDU-Landtagskandidatin Sabine Kurtz konnte mit Staatsrat Prof.
Dr. Konrad Beyreuther einer der profiliertesten Alzheimer-Forscher
gewonnen werden. Nahezu 500 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer
nutzten die Gelegenheit, um sich aus erster Hand informieren
zu lassen.
Beyreuther kann eine über 20-jährige Forschungstätigkeit
zum Thema Alzheimer vorweisen. Ein weiterer Höhepunkt in Beyreuthers
Forscherkarriere war die Identifizierung des BSE-Erregers im Jahre
1988 zusammen mit englischen Kollegen. Am 1. Februar 2001 ernannte
der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel den Heidelberger
Wissenschaftler zum Staatsrat für Lebens- und Gesundheitsschutz
und auch unter Ministerpräsident Günther Oettinger gehört
Prof. Dr. Beyreuther seit dem 27. April 2005 als Staatsrat für
Lebenswissenschaften der neuen Landesregierung an.
In seinem lebendigen Vortrag ging Prof. Beyreuther
zuerst auf die Gehirnfunktionen ein. So waren die Zuhörer überrascht,
als er erklärte „Denken macht schlank“ denn ca. 20
Prozent der Energieverbrennung des Körpers erfolgt durch Gehirnfunktion.
Er machte deutlich, dass das Gehirn täglich eine unglaubliche
Leistung erbringen muss.
So haben die Blutgefäße im Gehirn eine Gesamtlänge
von etwa 80 Kilometern und diese müssen täglich durch Bewegung
gereinigt werden. Jede Nervenzelle im aktiven Gehirn hat etwa 10 000
Kontakte zu anderen Nervenzellen. Nervenzellen, die nicht mehr gebraucht
werden, sterben ab. Schon dies macht deutlich, so Beyreuther, dass
Denken und Bewegung wichtige Voraussetzungen sind, um die Gehirnfunktion
zu erhalten. Eine wichtige Voraussetzung, um einer Hirnleistungsstörung – auch
als Demenz bezeichnet – vorzubeugen, ist die geistige Beanspruchung
und die Bewegung. 3 000 bis 5 000 Schritte pro Tag sowie 30 Minuten
geistige Beanspruchung, sei es durch das Lösen von Kreuzworträtseln,
Lesen, Brettspiele, aber auch Tanzen können gegen Demenz vorbeugend
wirken.
Krankheitsverlauf
Der Krankheitsverlauf, so Beyreuther, geschieht immer
nach dem gleichen Schema und kann erst etwa fünf Jahre vor dem
Ausbruch diagnostiziert werden. Die Wissenschaft geht von etwa „30
stummen Jahren“ aus, in denen keinerlei Symptome erkennbar sind.
Danach kommt es zum Ausbruch der Krankheit, die etwa 9 bis 14 Jahre
dauert. Zuerst kommt die milde Phase von etwa drei Jahren, in welcher
der Kranke vergesslich wird und ständig die Autoschlüssel
und andere Dinge sucht. Danach kommt die moderate Phase, bei welcher
es zu Depressionen kommt, da keine Glückshormone mehr gebildet
werden. Hier fühlt sich der Kranke auch oft bestohlen, vergisst
Termine oder trägt falsche Kleidung. Die schwere Phase, die sich
dann anschließt, dauert wiederum etwa drei Jahre und endet mit
dem Tod durch das Versagen lebenswichtiger Organe. So sterben etwa
zwei Drittel der Kranken an Lungenversagen und ein Drittel an Nierenversagen.
Während der schweren Phase ist eine Betreuung rund um die Uhr
notwendig, weshalb auch etwa zwei Drittel aller Alzheimer-Erkrankten
in Pflegeheimen sterben.
Wichtig sei auch, dass Alzheimer nur in wenigen Fällen genetisch
bedingt auftritt und Menschen mit Bluthochdruck, hohem Cholesterinspiegel
und Blutzuckergehalt ein um 21-fach höheres Erkrankungsrisiko
hätten als Menschen ohne diese drei Merkmale. Dadurch wird deutlich,
wie wichtig es ist, darauf zu achten, dass diese Werte regelmäßig überprüft
sollten. Statistisch erwiesen ist, dass lediglich 20 Prozent der 80-jährigen
aber schon 40 Prozent der 90-jährigen und 80 Prozent der 100-jährigen
Menschen an Alzheimer erkrankt sind.
Heute gibt es vier zugelassene Medikamente bei einer
Alzheimer-Erkrankung, die das Gedächtnis stärken und mit
denen auch die moderate Phase verlängert werden und dementsprechend
eine Unterbringung ins Pflegeheim hinausgeschoben werden kann. Wichtig
sei jedoch, dass die Zeit der schweren Erkrankung - die Leidensphase
- durch diese Medikamente nicht verlängert wird.
Vorsorge treffen.
Zum Abschluss seines interessanten Vortrags ging Beyreuther
auf den derzeitigen Stand der Alzheimer-Forschung ein.
So wurden in Tierversuchen schon große Erfolge mit Impfungen erzielt, bis
hin zu Heilung der Krankheit. Derzeit laufe eine erweiterte Studie
mit Klinikpatienten. Weitere erfolgversprechende Forschungen werden
derzeit mit Medikamenten gegen Aggressionen durchgeführt, während
er für die künstliche Herstellung von Nervenzellen einen
Zeitraum von 50 Jahren als realistisch ansieht. Die Forschung wurde
jedoch in den letzten Jahren weit ausgedehnt, so Beyreuther in seinen
weiteren Ausführungen. Er könne sich noch gut an einen Kongress
im Jahre 1984 erinnern, an welchem lediglich 120 Wissenschaftler und Ärzte
teilgenommen hatten; für einem Kongress in diesem Jahr gibt es
derzeit etwa 5 000 Anmeldungen. Dies sei auch ein Indiz dafür,
dass die Alzheimer-Forschung so intensiv betrieben
werde wie niemals zuvor.
Bis die Forschung jedoch soweit sei, dass Alzheimer
durch eine Impfung oder Medikamente bekämpft werden könne,
liegt es an jedem Einzelnen, das Erkrankungsrisiko so klein als möglich
zu halten. So wurde nachgewiesen, dass ein hoher Verzehr von Obst
und Gemüse das Erkrankungsrisiko um bis zu 40 Prozent absenken
kann. Weitere wichtige Nahrungsmittel sind Fisch, Leber, Spinat und
Eier. Auch Edamerkäse enthält Folsäure, mit welcher
das Erkrankungsrisiko vermindert werden kann. Auch der mäßige
Genuss von Bier, Rot- und Weißwein habe durchaus positive Aspekte,
um das Erkrankungsrisiko zu vermindern. Wichtig sei die Verwendung
von Pflanzenöl. So nannte Beyreuther insbesondere Weizenkeimöl
und Rapsöl, mit denen das Risiko, an Alzheimer zu erkranken,
stark abgemildert werden könne.
Als Schluss gab Prof. Dr. Konrad Beyreuther jedem Zuhörer nochmals
mit auf den Weg, dass geistige und körperliche Bewegung wichtige
Chancen seien, dem Alzheimer-Risiko vorzubeugen und er deshalb jedem
empfehle, sich täglich geistig zu beschäftigen und sich
regelmäßig zu bewegen.
"Hohe Lebensqualität"
"Der Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Gesundheitsgefahren
hat hohe Priorität für die Landesregierung", unterstrich
CDU-Landtagskandidatin Sabine Kurtz. Sie rief wie Prof.
Beyreuther zu aktiver Eigenverantwortung auf. Beides, Eigenverantwortung
und
Hilfe durch die Gemeinschaft, seien zwei Seiten einer
Medaille und müssten ins rechte Lot gerückt werden. Sabine
Kurtz verkannte in diesem Zusammenhang nicht, daß es Lebensphasen
gebe, in denen man auf fremde Hilfe angewiesen sei. Etwa in hohem
Alter oder bei
entsprechenden Krankheiten. Kurtz: "Aufgabe der Politik ist es,
vorzusorgen. Dabei setzen wir auf eine enge Verzahnung
von Land und Kommunen und den Trägern der freien Wohlfahrtshilfe".
Mit Hilfe der Pflegeheimförderung beispielsweise solle dafür
Sorge getragen werden, dass im ganzen Land ein Netz
von Pflegeheimen wohnortnah aufgebaut wird. "Die Infrastruktur
muss stimmen, ähnlich
wie bei Kindergärten und Schulen muss jeder, der einen Platz
braucht, ihn auch an seinem Wohnort vorfinden. Bis
zum Jahr 2010 hoffen wir, solch eine Grundstruktur mit Hilfe öffentlicher
Finanzen aufgebaut zu haben", betonte die CDU-Landtagskandidatim
im Wahlkreis 6. Sabine Kurtz abschließend: "Solche Vorhaben,
die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren, tragen
dazu bei, dass sich die Menschen in Baden-Württemberg wohl fühlen.
In Umfragen bescheinigen fast 80 Prozent der Menschen, die hier leben,
Baden-Württemberg
eine hohe Lebensqualität. Solch einen Wert gibt es in keinem
anderen Bundesland".
Zusammen mit der Waltraud Widmann aus Ehningen, der
Kreisvorsitzenden der Landfrauen, überreichte Sabine Kurtz Prof.
Beyreuther einen Korb mit Äpfeln aus heimischem Anbau. Zuvor
hatte Kurtz das außerordentliche große Engagement der
Landfrauen im Kreis mit Waltraud Widmann an der Spitze gewürdigt. 
Gesunde Äpfel aus heimischem Anbau als Gastgeschenk: Waltraud
Widmann, Prof. Beyreuther, Sabine Kurtz und die Nufringer
Bürgermeisterin
Ulrike Binninger (von links).
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08.02.2006 |
Massive Kritik des Verkehrsgewerbes:
Durchfahrverbote Schildbürgerstreich
CDU-Landtagskandidatin Sabine Kurtz beim
Transportunternehmen Lutz in Deckenpfronn

Sabine Kurtz, Dr. Timo Didier und Günter
Lutz (von links).
Mit einem Flickenteppich hat es das Transportgewerbe
nach Ansicht von Günter Lutz im Bereich der Verkehrswege zu tun: „Welche
Strecke empfehlen Sie mir, wenn ich regelmäßig nach Backnang
fahren muss und Stuttgart gesperrt ist?“, fragte der Transportunternehmer
die CDU-Landtagskandidatin Sabine Kurtz (Wahlkreis 6 Leonberg - Herrenberg)
bei ihrem Besuch in Deckenpfronn. Er verwies auf verschiedene Gemeinden,
die ebenfalls im Rahmen des Luftreinhalteplans Durchfahrverbote verhängt
hätten. Er hält diese Luftreinhaltemaßnahme für
einen Schildbürgerstreich: „Wir können die Fahrten
nicht unterlassen – also fahren wir Umwege und weitere Strecken.
Die Luft wird dadurch nicht sauberer.“
Unterstützung erhielt der Mittelständler vom Geschäftsführer
des Verbandes des Württembergischen Verkehrsgewerbe e.V., Dr. Timo Didier.
Er konfrontierte die CDU-Vertreterin mit einer langen Liste von Beschwernissen,
die die Politik dem Verkehrsgewerbe auferlege. Nach Nachtfahrverboten und Straßensperren,
steigenden Energiekosten und Mautgebühren, fehlender Harmonisierung innerhalb
der EU und nun auch noch Lkw-Durchfahrtsverboten sei die Schmerzgrenze erreicht.
Dass das Durchfahrtsverbot voraussichtlich Mitte 2007 emissionsabhängig
ausgesprochen werden soll, halten Lutz und Didier angesichts der Zeitspanne
für einen geringen Trost. Im Übrigen müsse man dann die Euro-Normen
für Schadstoffklassen nicht nur für Lkw sondern für alle Fahrzeuge
heranziehen.
In der von Sabine Kurtz angesprochenen Verlagerung der Güter auf die Schiene
sieht das Transportgewerbe ebenfalls wenig Spielraum: „Das lohnt sich
erst bei Strecken über 400 Kilometer“. Zudem sei der Zeitverlust
beim Transport mit der Bahn zu groß und die Zuverlässigkeit lasse
auch zu wünschen übrig.“. In Zeiten, in denen häufig „just
in sequence“, also direkt in die Fertigung hinein, geliefert werden müsse,
könne man nicht drei Stunden auf den Zug warten“.
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06.02.2006
| Sabine Kurtz beim Reiseunternehmen Wöhr
Wer verreist, sollte Briefwahl beantragen
„Schön ist es auch anderswo – hier
bin ich sowieso“. Dieser Reim kam Sabine Kurtz angesichts des
verführerischen Reiseangebots in den Sinn, das die Firma Wöhr-Tours
anlässlich ihres 11. Reisefestivals in der Leonberger Stadthalle
präsentierte. In ihrem Grußwort vor mehreren hundert Besuchern
der Reisemesse gestand die CDU-Kandidatin für die Landtagswahl
am 26. März allerdings: „Für mich ist das Schönste
am Reisen das Heimkommen“. Dass Baden-Württemberg ein besonders
attraktiver Standort sei, zeige auch die Tatsache,
dass das Land seit Jahren bundesweit den größten Bevölkerungszuwachs
zu verzeichnen habe. Der positive Zustand im
Südwesten sei in
erster Linie das Verdienst der Bürgerinnen und Bürger. Sabine
Kurtz rief die Anwesenden dazu auf, bei der bevorstehenden
Landtagswahl weiterhin für stabile Verhältnisse im Land
zu sorgen: „Baden-Württemberg
ist zu schade für Experimente mit ungewissem Ausgang“.
Sie empfahl den Gästen der Firma Wöhr-Tours, ihr Wahlrecht
zu nutzen: „Beantragen Sie Briefwahl, falls Sie am 26. März
verreist sein werden“.

CDU-Landtagskandidatin Sabine Kurtz,
Busunternehmer Wolfgang Wöhr und
CDU-Kreisrätin Elfriede Bolay (von links).
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01.02.2006 |
Schule und Gesellschaft
verknüpfen
Kreis
Böblingen:
CDU-Kandidatin Sabine Kurtz hat noch
78 Wahlveranstaltungen
vor sich
Von unserer Mitarbeiterin Sybille
Schurr
Eine „deutliche
Vier vor dem Komma“, wünscht sich Sabine
Kurtz als Wahlergebnis im Wahlkreis 6 für die
CDU. Kreisvorsitzender Wolfgang Heubach unterstützt
die Kandidatin mit Zuversicht: „Wir lagen
immer im Landesdurchschnitt.“
Nach
fast 30 Jahren findet jetzt ein Generationswechsel statt.
Es ist nicht nur
für die Kandidatin selbst „spannend“",
wie ein Neuling beim Wähler ankommt. Die Parteibasis, mit der
Sabine Kurtz in engem Kontakt steht, sei „hochmotiviert“,
hat sie bereits festgestellt. Es herrsche gute Stimmung
trotz kalter Füße im Winterwahlkampf.
Den Vorstellungsparcours hat Sabine Kurtz schon lange
hinter sich. 60 Termine hat sie im letzten Jahr absolviert.
Bis zum Wahltag stehen noch 78 Veranstaltungen
auch mit prominenten Wahlhelfern an. Am 14. März wird Ministerpräsident
a.D. Teufel die Newcomerin bei einer Wahlveranstaltung in Renningen unterstützen,
am 24. März kommt die Bundesministerin für Bildung und Forschung
Annette Schavan nach Gärtringen.
Die noch amtierenden CDU-Landtagsabgeordenten Rückert und Klunzinger haben
bereits vor zwei Jahren ihren Rückzug angekündigt, "das war
ein faires und richtiges Verhalten", stellt Heubach heute dankbar fest.
Gut vorbereitet ging es in die Nominierungen in den beiden Wahlkreisen 5 und
6. In letzterem setze sich die 43-jährige Leonberger Stadtverbandsvorsitzende
gegen vier Mitbewerber durch.
Eigene Erfahrungen als Mutter von drei Kindern bringt sie ein, wenn es um das
Thema geht, das in ihrem Wahlkampf ganz oben steht: Kinderland Baden-Württemberg.
Sie steht hinter den Forderungen von Ministerpräsident Oettinger, der
Schule und Gesellschaft stärker miteinander verknüpfen will. Nicht
müde wird sie, zu betonen, dass der Ausbau von Ganztagesschulen wichtig
ist, aber nur als ein freiwilliges Angebot gesehen werden darf.
Auf keinen Fall dürfte der Erziehungsurlaub auf dem Altar der schulischen
Ganztagesbetreuung geopfert werden. „Diese drei Jahre sind eine wichtige
Erziehungszeit“, sagt sie. Von außen betrachtet sei sie sicherlich
konservativ stellt sie fest. Ganz bewusst habe sie sich für Kinder und
Familie entschieden. „Doch einmal Hausfrau heißt nicht immer Hausfrau“,
im Laufe des Lebens gebe es unterschiedliche Schwerpunkte.
Heute ist Sabine Kurtz (Bild: Stampe), Referentin im Staatsministerium, berufstätige
Familienfrau und hält das für durchaus selbstverständlich. Unterstützt
in dieser Auffassung wird sie vom Zweitkandidaten Professor Christof Seeger
(Gäufelden). Vielerlei Lebensentwürfe hätten heute Platz in
dieser Gesellschaft, basierend auf ethischen Grundlagen der Partei mit dem
C im Namen. Die Kandidatin plädiert für gesellschaftliche Offenheit
und Toleranz, aber auch für festgefügte staatliche Strukturen: „Der
Staat muss nicht jede Sonderform eines Lebensentwurfs begleiten und unterstützen“.
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24.01.2006 |
MIT-Stadtverband Herrenberg mit neuem Vorstand
ins Wahljahr
Stabwechsel: Andreas Janous
neuer Vorsitzender
Mit einem komplett
neu gewähltem Vorstand geht der Stadtverband
der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung
der CDU/CSU (MIT) in Herrenberg in das Wahljahr
2006. „Die
MIT im Kreis Böblingen steht in diesem
Jahr vor einer großen Herausforderungen:
neben der Landtagswahl am 26. März 2006,
bei der es gilt die Kandidaten der CDU, Sabine
Kurtz und Paul Nemeth zu unterstützen,
müssen vor allem auch die wichtigen wirtschaftpolitischen
Themen des Mittelstandes in den Vordergrund
gerückt werden“, so der bisherige
Vorsitzende des MIT-Stadtverbandes Herrenberg
und MIT-Kreisvorsitzende Rudolf
Preiß. „Ich
wünsche dem neuen Vorstand dabei viel
Erfolg“.

Der neue Vorstand des MIT-Stadtverbandes
Herrenberg (v.l..): Jochen Gillich (Beisitzer), Andreas Janous (Vorsitzender),
Rudolf Preiß (MIT Kreisvorsitzender), Swen Menzel (Beisitzer).
Nicht auf dem Bild Andreas Winkler (stellvertretender Vorsitzender).
Nach Rechenschaftsbericht und Entlastung des bisherigen Vorstandes wurde
der 27-jährige Herrenberger Andreas Janous zum neuen Vorsitzenden gewählt.
Janous ist bei einem mittelständischen Unternehmen als Wissensmanager
angestellt und zusammen mit Swen Menzel, der als Beisitzer gewählt wurde
und bei einem regionalen Kreditinstitut im Firmenkundenbereich tätig ist,
Inhaber einer Agentur für Veranstaltungen und Druckerzeugnisse. „Dem
Mittelstand kommt als Wachstumsmotor und Arbeitgeber Nr.1 in Deutschland eine
zentrale Rolle zu“, so Janous bei seiner Antrittsrede, „umso wichtiger
ist es, sich bereits auf regionaler Ebene für die Belange der mittelständischen
Unternehmen zu engagieren.“ Unterstützt wird Andreas Janous durch
den stellvertretenden Vorsitzenden Andreas
Winkler, der Manager bei einem Datenverarbeitungsunternehmen
ist, sowie durch Jochen Gillich,
der als Diplom-Ingenieur und Mit-Inhaber eines Ingenieurbüros für
Vermessung in Herrenberg arbeitet und neben Swen
Menzel ebenfalls zum Beisitzer gewählt
wurde.
In enger Abstimmung mit den Stadtverbänden im Kreis Böblingen werden
vom MIT- Kreisverband Böblingen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche
Informationsveranstaltungen für mittelständische Unternehmen durchgeführt.
Den Unternehmen im Kreis soll so die Möglichkeit geboten werden, in direkten
Meinungsaustausch und Erfahrungstransfer mit der Politik zu treten.
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24.01.2006 | CDU-Landtagskandidatin kocht in der "Triangel"
Wohlschmeckendes von „Kochmutter“ Sabine
Kurtz
Gnocchi, Käsesahnesoße, Salat und Obstsalat standen auf dem Speiseplan,
als Sabine Kurtz zum ersten Mal in der "Triangel" kochte. „Wenn
auch mein drittes Kind den Mittagstisch der drei Leonberger Schulen nutzt,
ist der Zeitpunkt gekommen, dass ich mich als ,Kochmutter’ einbringe“.
Das war für die CDU-Politikerin, die viele Jahre Elternvertreterin war,
seit langem klar. Nachdem nun auch der Jüngste das Johannes-Keppler-Gymnasium
in Leonberg besucht, hat sich Sabine Kurtz einer Kochgruppe angeschlossen,
die durchschnittlich einmal im Quartal für den Mittagstisch der angemeldeten
Kinder verantwortlich ist. „Diesmal waren es 60 Essen“ erklärt
die 44-jährige, die für die CDU zur Landtagswahl am 26. März
antritt.
Gemeinsam mit den vier anderen Gruppenmitgliedern und nach der Einweisung
durch eine erfahrene Triangel-Mutter war das gar kein Problem: „Es hat richtig
Spaß gemacht und war ein schönes Erlebnis.“ Natürlich
kam ab 13 Uhr Hektik auf, als alle Kinder fast gleichzeitig die Mensa stürmten.
Seit 9 Uhr hatte das Team in der Küche zwischen Johannes-Kepler- sowie
Albert-Schweitzer-Gymnasium und Gerhard-Hauptmann-Realschule gearbeitet. Alles
war gut vorbereitet und klappte wie am Schnürchen.
Beim nächsten Kochen im April will sich die Gruppe schon an ein etwas
komplizierteres Gericht wagen: Putengeschnetzeltes mit Reis. In einer Aufklärung
durch das Gesundheitsamt – Pflicht für alle Kochmütter – wurde
auf Hygienevorschriften besonders im Umgang mit Geflügel hingewiesen.
In Leonberg wird der Mittagstisch von Eltern für Schüler seit über
15 Jahren angeboten. Bisher gab es noch nie gesundheitliche Probleme. Wichtig
findet die CDU-Landtagskandidatin, dass immer „junge Eltern nachwachsen“,
um das Angebot aufrecht zu erhalten. Bei den heutigen Stundenplänen der
Kinder werde es immer wichtiger, ihnen eine frisch zubereitete, gesunde und
kostengünstige Mittagsmahlzeit anzubieten, unterstreicht Sabine Kurtz.

"Kochmutter" Sabine
Kurtz versteht sich auf Wohlschmeckendes.
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24.01.2006 | Neue WEB-Site für die CDU Renningen
Anpassung
unserer Homepage an das Design von Bund und Land
„Eine einheitliche optische
Linie stärkt
die gemeinamen Positionen und Aussagen und vermittelt
Geschlossenheit.“
Das was in großen Unternehmen schon lange üblich ist, hat sich auch
die CDU vorgenommen. Der Stadtverband Renningen hatte Design und Farben schon
bei der letzten Kommunalwahl eingeführt. Bundesweit kam erst mit der vorgezogenen
Bundestagswahl Schwung in die Angelegenheit, im Land Baden-Württemberg
tut die bevorstehende Landtagswahl ein Übriges.
Das Auffallendste an unserem
neuen Auftritt - man fällt sozusagen mit
der Tür ins Haus! Alles, was neu und wichtig ist, finden Sie gleich auf
der Startseite. Das Beste ist der „direkte Draht zur Bundespolitik“ gleich
neben den neuesten Nachrichten über Renningen und Umkreis. Die neue Navigation
bringt mehr Übersicht.
Wenn Sie sich für eine Inhaltsseite ( )
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Geplante Veranstaltungen, jetzt zu Wahlkampfzeiten
besonders
wichtig, damit sie nichts Wichtiges versäumen.
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den letzten zwei Jahren und Sie können den CDU-Newsletter bestellen,
der sie per E-Mail über das Neueste aus Berlin informiert.
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Günter Oettinger, zur Bundes- bzw. Kreis CDU,
zu den umliegenden Tageszeitungen oder der Stadt
Renningen und der französischen Partnerstadt
Mennecy.
- Über
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zu berichten gibt. Organisatorisches, unsere Ziele
im Stadtrat usw.
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Meldungen aus der Nachbarschaft oder zu kommunalen
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wie z.B. dem Ausbau der Bundesstraße. Diese
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